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30. November 2016

Derzeit kommt es beim Zugriff auf CMS-Instanzen zu einem Umleitungsfehler.
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Wartungsankündigung für FAUcard am 24.11.2016, 13:00-15:00 Uhr

21. November 2016

am kommenden Donnerstag, den 24. November wird von 13 bis 15 Uhr eine Datenbankwartung an der Datenbank FAUcard durchgeführt. In dieser Zeit können weder Karten exportiert noch lokal gedruckt werden und die Validierungsautomaten können nicht genutzt werden.
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Warnung vor Phishing-Mails mit dem Betreff „E-Mail-Benachrichtigung!“

17. November 2016

Aus aktuellem Anlass bitten wir alle E-Mail-Nutzer darauf zu achten, Phishing-Mails mit dem Betreff ‚E-Mail-Benachrichtigung!‚ zu ignorieren.
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Meldungen nach Thema

 

Rechner Optimierung für Adobe Creative Suite

 

 

Einleitung

Mit einem PC, der nur den Minimalanforderungen für Photoshop, Prozessor mit mindestens 2 GHz und mindestens 1 GByte RAM entspricht, lassen sich zwar einzelne Bilder bearbeiten, wer aber größere Projekte in höchster Qualität erstellen will, stößt schnell an die Grenzen seines Systems..

Im professionellen Einsatz, wo mehrere Ebenen, Smart Objects, Smart Filter, größere Farbräume (Adobe RGB, eciRGB v2), 16 Bit Farbtiefe, hohe Auflösung (360 Pixel / Zoll), große Formate, DIN A2 und größer, verwendet werden, reichen die Minimalanforderungen nicht aus.

Es wird hier nur auf einen Teil der in CS4 enthaltenen Programme eingegangen, Photoshop Bridge, Adobe Raw, InDesign, Acrobat Pro, Dreamweaver.

Es bieten sich etliche Optimierungsmöglichkeiten an, deren Effektivität an einem Test-Beispiel, wie es auch in der Praxis vorkommen könnte, an verschiedenen Rechnern mit unterschiedlicher Hardware-Ausstattung und Betriebsystemen untersucht wurden.

 

Arbeitsvolumen und Cache's

Photoshop schreibt jede Datei, die in den Arbeitsspeicher geladen wird, parallel in ein oder mehrere Arbeitsvolumen. Wenn eine Stelle im Bild bearbeitet wird, die sich nicht mehr aktuell im Arbeitsreicher befindet, muss diese vom Arbeitsvolumen jeweils neu geladen werden. Da die Zugriffszeiten auf Plattenspeicher um Größenordnungen langsamer sind, liegt hier die eigentliche Performance Bremse.

Um den Bildaufbau zu beschleunigen, verwendet Photoshop mehrere Cachestufen. Je höher die Zahl der Cachestufen, desto mehr Speicher wird verwendet, aber der Bildaufbau ist schneller, das Laden in den Speicher dauert allerdings länger. Der Defaultwert 4 ist ein guter Kompromiss.

Im Bridge Cache werden Bild-Vorschauen gespeichert. Der spätere Zugriff darauf erfolgt dann schneller.
Für etwa 10000 Bilder reichen erfahrungsgemäß 40 GByte gut aus.

Adobe Raw verwendet auch einen eigenen Cache, Im allgemeinen ist die Default-Größe von 1 GByte ausreichend..

Arbeitsvolumen und die Cache's liegen, wenn Adobe CS4 das erste mal benutzt wird, auf der C-Platte.

Windows XP

  • C:\Photoshop Temp??????????
  • C:\Documents and Settings\<BENUTZER>\Application Data\Adobe\Bridge CS4\Cache
  • C:\Documents and Settings\<BENUTZER>\Application Data\Adobe\CameraRaw\Cache

Windows Vista und Windows 7

  • C:\Photoshop Temp??????????
  • C:\Users\<BENUTZER>\AppData\Roaming\Adobe\Bridge CS4\Cache
  • C:\Users\<BENUTZER>\AppData\Roaming\Adobe\CameraRaw\Cache

Die C-Platte wird dadurch unnötig fraktioniert, wodurch das System mit der Zeit langsamer wird. Es ist deshalb besser, wie in der Abbildung, alles auf eine eigene schnelle Partition zu verlagern. Ausserdem besteht die Gefahr, dass der Speicherplatz auf C: nicht ausreicht.

Jeder Benutzer muss diese Einstellungen selbst vornehmen, da sie im Benutzerprofil gespeichert werden.

Abb.Bridge Cache, Camera Raw Cache, Temp, pagefile.sys, Photoshop Temp??????????
Abb.Bridge Cache, Camera Raw Cache, Temp, pagefile.sys, Photoshop Temp??????????

Bei unseren Testkonfigurationen wurde der Bridge Cache, der Camera Raw Cache, das Windows Temp-Verzeichnis, die Windows Auslagerungsdatei , pagefile.sys, und das primäre Photoshop Arbeitsvolumen Photoshop Temp?????????? auf die D-Platte verlagert. Wenn möglich, wurde dieses Volumen als RAID0 (Stripe) angelegt oder eine Solid State Disk verwendet, um die mittlere Zugriffszeit zu verkürzen.

Test-Beispiel

Mit Photoshop

Vier 10-Megapixel-Bilder im RAW-Format werden mit 16 Bit Farbtiefe in einer Photoshop PSD-Datei Bildgröße DIN A4, Auflösung 360 Pixel / Zoll, als Smart Object platziert. Nach Abschluss der Bearbeitung wird diese Datei verlustfrei auf das Format DIN A2 hochskaliert und in eine PDF-Datei gewandelt.

Würde man gleich im DIN A2-Format beginnen, so wäre die Bearbeitung sehr zäh und es würde ständig für einige Sekunden die Sanduhr erscheinen. Im A4-Format lässt sich das Dokument aber noch sehr flüssig bearbeiten.

Da die Einzelbilder im RAW-Format platziert und als Smart Object angelegt wurden, lassen sie sich jederzeit durch Doppelklick auf das Smart-Symbol wieder in Camera Raw öffnen und bearbeiten. Beim Skalieren von Smart Objects bleibt, solange man nicht über die ursprünglich Größe hinaus vergrößert, die ursprüngliche Schärfe immer erhalten Deshalb kann nach Abschluss der Bearbeitung das Dokument verlustfrei auf DIN A2 hochskaliert werden.

360 Pixel / Zoll l entsprechen der Grundauflösung eines Epson Plotters. Dadurch bleibt die Schärfe optimal erhalten. Bei HP oder Canon Plottern wäre, entsprechend der dortigen Grundauflösung, 300 Pixel / Zoll zu wählen Bis etwa 400 Pixel / Zoll kann das menschliche Auge noch Unterschiede feststellen.

16 Bit Farbtiefe benötigt man, wegen der höheren Rechengenauigkeit, eigentlich nur während der Bearbeitung oder bei großen Farbräumen. Bei 8 Bit werden manchmal in Verläufen Stufen sichtbar. Da die meisten Druckertreiber derzeit nur 8 Bit Farbtiefe unterstützen, wird vor dem Druck, das Dokument wieder auf 8 Bit Farbtiefe reduziert. Wenn man bei der Bearbeitung auf 16 Bit Farbtiefe verzichten kann, bringt das einen beachtlichen Performance Gewinn.

Ein 10-Megapixel-Bild als RAW-Datei hat eine Dateigröße etwa von15 bis 20 MByte. Wird dieses unter obigen Bedingungen in einer PSD-Datei platziert, so kommt man schon auf Dateigrößen von 100 bis 150 MByte.

Die Beispiel-Collage mit 4 Bildern hat bei DIN A4 eine Dateigröße von 485 MByte, bei DIN A2 eine Dateigröße von 1,57 GByte. Die DIN A2 Version, lässt sich schon nicht mehr im PSD-Format abspeichern. Man muss dafür PSB, das Format für große Dateien, verwenden.

Abb. Beispieldokument: Collage aus 4 Fotos
Abb. Beispieldokument: Collage aus 4 Fotos

Abb. Ebenenaufbau des Beispieldokuments in Photoshop
Abb. Ebenenaufbau des Beispieldokuments in Photoshop

Mit InDesign

Vier 10-Megapixel-Bilder im RAW-Format werden mit 16 Bit Farbtiefe einzeln in vier Photoshop PSD-Dateien, Auflösung 360 Pixel / Zoll, als Smart Object platziert. Diese vier PSD-Dateien werden in einer InDesign-Datei im Format DIN A0 platziert. Nach Abschluss der Bearbeitung wird diese Datei in eine PDF-Datei exportiert..

Da InDesign, nicht wie Photoshop jedes Pixel zur Bearbeitung bereithalten muß, sondern nur immer den Teil zur Darstellung berechnen muss, der gerade auf dem Monitor sichtbar ist, braucht InDesign wesentlich weniger Speicher und erlaubt bei flüssiger Bearbeitung wesentlich größere Ausgabeformate mit noch mehr platzierten Bildern. Es wurde deshalb hier DIN A0 als Format gewählt.

Für so eine Collage eignet sich InDesign besser als Photoshop. Werden die Teilbilder allerdings miteinander verrechnet muss man auf Photoshop zurückgreifen..

Um Bilder in Adobe Raw zu bearbeiten, öffnet man diese sich diese aus InDesign heraus mit Photoshop und von da dann wieder im Adobe Raw. Dies ist deshalb möglich, da diese ja auch als Smart Object eingebunden wurden.

Von Photoshop verwendbarer maximaler RAM-Speicher

Von Photoshop verwendbarer maximaler RAM-Speicher
Photoshop Betriebssystem Von Photoshop verwendbarer maximaler RAM-Speicher
32-Bit Windows 32-Bit 1,7 GB
32-Bit Windows 64-Bit 3,2 GB
64-Bit Windows 64-Bit So viel RAM, wie in den Computer eingebaut werden kann.
32-Bit

MacOS 10.4 (Tiger)
MacOS 10.5 (Leopard)
MacOS 10.6 (Snow Leopard)

Bis zu 8 GB,
davon 3,5 GB direkt nutzbar,
RAM ab 4 GB wird vom Betriebsystem als Cache für die Photoshop-Arbeitsvolumen verwendet.

Dateigrößen in Photoshop

Dateigrößen in Photoshop
Dateityp Maximale Größe
PSD-Dateien 2 GByte
TIFF-Dateien 4 GByte
PSB-Dateien: 4 Exabyte (4096 Petabyte oder 4 Millionen Terabyte)
PDF-Dateien

10 GByte (für die Seitengrenze gilt eine Beschränkung von maximal 200 Zoll).

Optimierungsmöglichkeiten

  • Einsatz von RAID0 (Stripe)
    • Arbeitsvolumen als RAID0
    • Windows Auslagerungsdatei (pagefile.sys) als RAID0
    • TEMP-Verzeichnis als RAID0
    • Gesamtes Betriebsystem als RAID0
      Die meisten neueren Rechner verfügen über einen On-Board-RAID-Controller, Damit können damit können 2 Platten zu einem Stripe (RAID0) zusammengeschaltet werden, Man erreicht dadurch theoretisch eine Halbierung der mittleren Platten-Zugriffszeit. Windows Professional kann Platten per Software RAID verwalten, womit man aber nicht die Performance eines Hardware RAID ereicht.
  • Feste Anfangs und Endgröße der Windows Auslagerungsdatei
    Normalerweise wird die Auslagerungsdatei von Windows automatisch verwaltet. Sie wächst im Laufe des Betriebs. Damit die Platte dadurch nicht ständig fraktioniert wird und diese auch nicht mit dem Photoshop Arbeitsvolumen um den Plattenplatz konkurriert, bekommt diese eine feste Anfangs und Endgröße zugewiesen und wird von C: auf eine andere geeignete Partition verlagert.
  • Den Rechner mit mehr RAM-Speicher bestücken
  • Den vom Photoshop verwendeten RAM vergrößern (Default 60 %)
  • Die von Photoshop verwendeten Cache-Stufen ändern. (Default 4)
  • Bridge Cache auf schnelles größeres Laufwerk verlagern
  • Camera RAW Cache auf schnelles Laufwerk verlagern
  • OpenGL-fähige Grafikkarte verwenden
    Seit Creative Suite 4 unterstützt Photoshop OpenGL-fähige Grafikkarte. Dadurch ist es möglich, schneller zu zoomen, zu verschieben und auch Zwischenzoomstufen in voller Schärfe darzustellen.
  • Umstieg auf ein 64Bit Betriebssystem
  • Photoshop Arbeitsvolumen auf schnelle Platten verlagern
  • Vom Betriebsystem nicht verwendeten RAM als RAM-Disk nutzen und als Photoshop Arbeitvolumen verwenden
    Ein 32 Bit Windows verwendet nur Speicher bis 3 GByte. Falls 4 GByte und mehr vorhanden sind, kann dieser als RAM-Disk verwendet werden. Für Photoshop macht dies aber nicht wirklich Sinn. Schon nach dem Platzieren von zwei 10-Megapixel-Bildern in einer Photoshop Datei für A3 Format mit 360 Pixel / Zoll Auflösung mit 16 Bit Farbtiefe sind 1 GByte verbraucht. Nach einigen Bearbeitungschritten oder durch Platzieren weiterer Bilder werden dann 4 GByte leicht überschritten, wodurch man dann keinen Performance Vorteil mehr hat..Bei Stapelverarbeitung mehrerer Bilder mit dem Photoshop Bildprozessor macht eine RAM-Disk aber durchaus Sinn, vorausgesetzt das Arbeitsvolumen wird nicht größer als die RAM-Disk. Wenn dabei das folgende Bild nicht mehr Arbeitsvolumen als das vorhergehende braucht, wächst das Arbeitvolumen nicht weiter.
  • Solid-State-Drive einsetzen als Arbeitvolumen für Cache's, als Windows Auslagerungsdatei, als TEMP-Verzeichnis

Test-Equipment

Test-Equipment
Rechner Betriebssystem Photoshop Prozessor RAM Disks

Grafikkarte

FSC Esprimo P5915 Windows XP SP3 (32 Bit) 32 Bit Intel Core 2 Duo E6400 3 STK
2.13 GHz, 4 MB SLC, 1066 MHz FSB, Dual Core
2 GByte DDR2-667 1x HDD 160GB S-ATA-II ATI HD4650 512 MB
FSC Esprimo P7935 Windows XP SP3 (32 Bit) 32 Bit Intel Core 2 Quad Q9550
2.83 GHz, 12 MB SecondLevelCache 1333 MHz FrontSideBus
4 GByte DDR2-800

2x HDD SATA II 250GB 7.2k

Arbeitsvolumen und TEMP als RAID0

NVIDIA GeForce 9500 GrafikSpeicher 512MB
PCI Express, Dual Monitor (2 DVI-I/VGA), HDCP, DirectX10
FSC Celsius W350 Windows 7 (32-Bit) 32 Bit Intel Core 2 Duo E6700 6 STK
2.66 GHz, 4 MB SLC, 1066 MHz FSB, Dual Core
4 GByte DDR2-667 2x HDD SATA II 250GB 7.2k, RAID0

Intel X25-M SATA II SSD 80GB

ATI HD4650 512 MB
Windows 7 (64-Bit) 32 Bit und 64 Bit 8 GByte Kingston KFJ2889/2G

ATI HD4650 512 MB

Mac Pro

MacOS 10.6 (Snow Leopard)

32 Bit Zwei 2,26 GHz Quad-Core Intel Xeon "Nehalem"

14 GB 1066 DDR3 FB-DIMM ECC (6x2GB + 2x1GB)

1x 640 GB Serial ATA und 7200 U/Min.

1x 1TB SATA HDD

NVIDIA GeForce GT 120 mit 512 MB

Testergebnisse

Mit Photoshop

Testergebnisse Photoshop (Dokumentgröße DIN A2 )
Testkonfiguration Rechner Esprimo Intel Core 2 Duo Esprimo Intel Core 2 Quad

Arbeitsvolumen Software-RAID0

Celsius Intel Core 2 Duo

On-Board-RAID0

und 4GByte RAM

Mac Pro

Celsius Intel Core 2 Duo mit SSD-Drive
und 8GByte RAM

Betriebsystem Windows XP SP3 (32 Bit) Windows XP SP3 (32 Bit) Windows 7 (32 Bit) Windows 7 (64 Bit) Windows 7 (64 Bit) MacOS 10.6 (Snow Leopard) Windows 7 (64 Bit)
Photoshop 32 Bit 32 Bit 32 Bit 64 Bit 32 Bit 32 Bit 64 Bit
Speicherplatz

Größe des Photoshop Arbeitsvolumes

Zu Beginn / Am Ende

1,7 GByte / 9,8 GByte 1,7 GByte / 9,8 GByte 1,7 GByte / 9,8 GByte 1,7 GByte / 9,8 GByte 1,7 GByte / 9,8 GByte 220 MByte / 8,5 GByte 1,7 GByte / 9,8 GByte

Verfügbarer Speicher

1679 MByte 1673 MByte 1631 MByte 3457MByte 3255 MByte 3072 MByte 7210 MByte
Von Photoshop benutzter Speicher 1208 MByte = 71% 1188 MByte = 71% 1158 MByte = 71% 2938 MByte = 85 % 2784 MByte = 85 % 2618 MByte = 85 % 6129 MByte =85 %
Aktionen

PSD-Datei mit 458 MByte öffnen, Photoshop wurde vorher gestartet

10 Sek 10 Sek 10 Sek 10 Sek 20 Sek 10 Sek 10 Sek
Bildgröße von DIN A4 auf DIN A2 skalieren
Farben konvertieren
70 Sek 100 Sek 50 Sek 60 Sek 40 Sek 30 Sek 30 Sek

Bildgröße von DIN A4 auf DIN A2 skalieren
Smartfilter rendern

170 Sek 140 Sek 70 Sek 90 Sek 60 Sek 40 Sek 10 Sek

Auf Hintergrund reduzieren

Auf 8 Bit Farbtiefe konvertieren

130 Sek 150 Sek 150 Sek 70 Sek 70 Sek 70 Sek 40 Sek
Speichern als Photoshop PDF
und öffnen mit Acrobat Pro
40 Sek 40 Sek 40 Sek 50 Sek 30 Sek 40 Sek 20 Sek
Gesamtdauer 460 Sek 440 Sek 320 Sek 280 Sek 230 Sek   190 Sek 110 Sek

Die Testergebnisse wurden mit folgender Photoshop-Aktion ermittelt und auf 10-Sekunden-Stufen gerundet.

Abb. Photoshop-Aktion: PDF im A2 Format erzeugen
Abb. Photoshop-Aktion: PDF im DIN A2 Format erzeugen

Mit InDesign

Testergebnisse InDesign (Dokumentgröße DIN A0 )
Testkonfiguration Rechner Esprimo Intel Core 2 Duo Esprimo Intel Core 2 Quad

Arbeitsvolumes Software-RAID0

Celsius Intel Core 2 Duo

On-Board-RAID0

und 4GByte RAM

MacPro Celsius Intel Core 2 Duo mit SSD-Drive
und 8GByte RAM
Betriebsystem Windows XP SP3 (32 Bit) Windows XP SP3 (32 Bit) Windows 7 (64 Bit) Windows 7 (32 Bit) MacOS 10.6 (Snow Leopard) Windows 7 (64 Bit)
Von InDesign benutzter Speicher

Seite in Fenster einpassen, Typische Anzeige

78 MByte bis 84 MByte
Originalgröße, Anzeige mit hoher Qualität 160 MByte bis 236 MByte
Aktionen InDesign starten und INDD-Datei mit 4,6 MByte öffnen 10 Sek
Speichern als PDF und öffnen mit Acrobat Pro 10 Sek
Gesamtdauer 20 Sek

Die Testergebnisse wurden auf 10-Sekunden-Stufen gerundet.

HDD gegen SSD

Es hat sich leider herausgestellt, dass im obigen Testbeispiel kein großer Unterschied in der Performance zwischen einer SSD und einer HDD besteht. Deshalb wurde noch einmal untersucht, welchen Unterschied es macht, ob man das Arbeitsvolumen auf einer HDD oder SSD nutzt, und als Photoshop PSB-Datei von der jeweiligen Platte öffnet bzw. dorthin speichert. Verwendet wurde dazu die Beispieldatei, die auf DIN A2 skaliert und als PSB-Datei abgespeichert wurde.

Testergebnisse Photoshop: SSD gegen HDD (Dokumentgröße DIN A2)
Testkonfiguration Rechner

Celsius Intel Core 2 Duo mit SSD-Drive
und 8GByte RAM

Betriebsystem Windows 7 (64 Bit)
Photoshop 64 Bit
Arbeitsvolume auf, Öffnen von, Speichern nach HDD SSD
Speicherplatz

Größe des Photoshop Arbeitsvolumes am Ende

6,6 MByte 6,6 MByte

Verfügbarer Speicher

7211 MByte 7212 MByte
Von Photoshop benutzter Speicher 6130MByte =85 % 6196 MByte = 85 %
Host Writes auf SSD, gemessen mit Intel® SSD-Toolbox 0 GByte 2,47 GByte
Aktionen

PSD-Datei mit 1,57 GByte öffnen, Photoshop wurde vorher gestartet.

40 Sek 40 Sek
PSB-Datei mit 1,57 GByte speichern unter 240 Sek 170 Sek
Gesamtdauer 320 Sek 210 Sek

Die Testergebnisse wurden auf 10-Sekunden-Stufen gerundet.

Zusammenfassung

  • Das Software RAID0 gegenüber einer Einzelplatte bringt keinen nennenswerten Unterschied.
  • Bei Windows 7 (64 Bit) besteht, bezüglich der Performance der 64 bzw. 32 Bit Photoshop Version, kein großer Unterschied. Im Test-Beispiel ist die 64 Bit Version sogar langsamer.
  • Interessant ist dass, das Rendern des Smartfilters (Gaußscher Weichzeichner) sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Wenn dagegen viel RAM-Speicher zur Verfügung steht, geht das sehr schnell.
  • Obwohl Photoshop (32 Bit) bei Windows 7 (64 Bit) und bei MacOS 10.6 (Snow Leopard) etwa gleichviel Speicher zur Verfügung hat, ist der Mac etwas schneller.
  • Mit 8 Gbyte RAM-Speicher und SSD war es auch möglich, das Photoshop Beispiel Plakat in akzeptabler Zeit auch noch auf DIN A0 zu vergrößern. Ein weniger gut ausgestatteter Rechner stößt dabei an seine Leistungsgrenzen.
  • Der Einsatz einer SSD bringt nur Vorteile, wenn größere Datenmengen in einem Stück geschrieben werden, wie z.B. beim Speichern.
  • Beim Einsatz einer SSD herrscht nach dem Beenden des Photoshops noch einige Zeit Plattenaktivität. Die Ursache ist vermutlich das Aufräumen des Arbeitsvolumens. Wenn man dann den Performance-Test sofort neu startet und die vorherige Aktivität nicht abklingen lässt, erhält man nur ähnlich schlechte Ergebnisse, wie bei einer normalen HDD.
  • Zusätzlich in weitere teuere Hardware zu investieren, ist nur für absolute Photoshop Power User interessant. Ein CS4-tauglicher PC für Normal-Benutzer sollte aber mindestens 2 Core's , 4 GByte RAM und eine OpenGL-Grafikkarte haben.
  • Wenn man bei der Bearbeitung auf 16 Bit Farbtiefe verzichten kann, bringt das einen beachtlichen Performance-Gewinn..

Weiterführende Links zu diesem Thema findet man im Web

  • Externer Link:  RRZE: Rechner Optimierung für Adobe Creative Suite ausführliche Version
    http://www.rrze.uni-erlangen.de/hilfe/dokumentation/photoshop/optimierung.shtml#links

  • Es wird dort auch auf Solid State Drives (SSD), Dinge, die beim Einsatz von CS4 aufgefallen sind und wo, man was einstellt, eingegangen Geplant ist diese Untersuchung auch bei der zukünftigen Creative Suite 5 durchzuführen und auch dort zu dokumentieren.

 

 

 

 

 

 

Sonstiges

Solid State Drives (SSD's)

Solid State Drives, basierend auf Flash-Technik, sind noch relativ neu und leider im Vergleich zu einer herkömmlichen Platte (HDD) noch recht teuer. Derzeit erschwingliche MLC (Multi Level Cell)-Disks erlauben maximal 10000 Schreibzyklen pro Zelle. Obwohl die MTBF höher als bei herkömmlichen Festplatten ist, wird dadurch Lebensdauer zwangsläufig begrenzt. Lesen lassen sich die Zellen aber unbegrenzt. Bevor Zellen beschrieben werden, müssen diese bei SSDs erst gelöscht werden. Ab Windows 7 wird das dafür nötige ATA-Trim Kommando unterstützt, das dem SSD-Controller mitteilt, welche Zellen das Betriebsystem als gelöscht betrachtet. Bei Windows XP ist dazu eine Zusatzsoftware erforderlich, die die ATA-Trim Kommandos von Zeit zu Zeit ausführt. Damit der SSD-Controller beim Schreiben immer genügend unbelegte Zellen findet, sollte man nie die ganze Platte verwenden.

Rechenbeispiel zur Lebensdauer

Würde man eine 80 GByte SSD mit 20 MByte/s jeden Tag 8 Stunden ohne Unterbrechung beschreiben, wobei die Schreibzugriffe gleichmäßig auf alle Zellen verteilt werden, so wären alle Zellen nach etwa 3,9 Jahren verbraucht..

80 * 1024 MByte Kapazität * 10000 Schreibzyklen / 20 MByte/Sekunde / 365 Tage/Jahr / 8 Stunden/Tag / 60 Minuten/Stunde / 60 Sekunden/Minute = 3,9 Jahre

Für die, bei uns im Testbetrieb verwendete Intel® X25-M Solid State Drive, 80GB SATA II 2.5in, MLC, High Performance, solte man die Intel® SSD-Toolbox installieren.

Diese SSD wurde ausgewählt, weil sie noch relativ preiswert war und kurze Zugriffszeiten versprach und seit einem Patch auch das ATA-Trimm-Kommando unterstützt. Sie gehört allerdings nicht zu den neusten Typen.

Abb. Intel SSD Management Tools - SSD Optimizer
Abb. Intel SSD Management Tools - SSD Optimizer

Abb. Intel SSD Management Tools - Check Smart Attributes
Abb. Intel SSD Management Tools - Check Smart Attributes

Dinge, die beim Einsatz von CS4 aufgefallen sind

Allgemein

  • Alle CS4 Produkte außer Acrobat können parallel zu CS3 Produkten betrieben werden, Man benötigt dann allerdings 2 Lizenzen. Bei nur 1 Lizenz, sollte man CS3 vor der Installation von CS4 deinstallieren.
  • CS4 hat seit dem ersten Release etliche Änderungen erfahren, man sollte unbedingt auf die neuste Version updaten.

Photoshop

  • Zusätzliche Arbeitsvolumen im Photoshop werden im Benutzerprofil gespeichert. In Netzwerkumgebungen könnte es deshalb sein, dass auf anderen Rechnern die entsprechenden Laufwerksbuchstaben ncht vorhanden siind bzw. nicht schreibbar sind. Photoshop startet dann nicht.
  • Wenn bei großen Bildern ist der freie Platz für Photoshop Arbeitsvolumen zu klein ist, kann das Bild nicht geöffnet werden.
  • Wird ein Arbeitsvolumen nicht gefunden oder es besteht kein Schreibzugriff, kann Photoshop nicht gestartet werden.
  • Die OpenGL-Unterstützung muss ausser bei Vista explizit aktiviert werden.
  • Wird der RAM-Speicher nachträglich erweitert, erkennt das Photoshop nicht beim ersten Start. Er muss ein zweites mal gestartet werden. Auch der Photoshop maximal zur Verfügung stehende RAM-Speicher ist leicht unterschiedlich, je nach Betriebsystemzustand.

Adobe Raw

  • Adobe Raw kann nicht nur Dateien im Raw-Format bearbeiten, sondern auch JPEG und TIFF-Dateien mit einer Ebenen. Bei Photoshop Dateien muss die Raw-Dateii im Photshop Dokument als Smart Object platziert sein.
  • Bildkorrekturen lassen sich inzwischen mit Adobe Raw meist einfacher durchführen, Photoshop wird nur noch für Spezial-Aufgaben gebraucht.

In Design

  • In InDesign können keine Raw- oder DNG-Dateien platziert werden. Man muss deshalb den Umweg über Photoshop gehen.
  • InDesign muss einmal als Administrator gestartet werden,. sonst kommt bei normalen Benutzern beim Start ein Fehler-Popup-Fenster.
  • In InDesign lassen sich Raw- und DNG-Dateien nicht platzeren. Man muss diese in einer Photoshop PSD-Datei platzieren und diese dann wiederum in InDesign.

Acrobat Pro

  • Wird in einer 64 Bit Umgebung, der in CS4 enthaltene Acrobat 9 Pro verwendet, so muss zuerst Photoshop als 32 Bit Version einmal gestartet werden, um Acrobat 9 Pro zu aktivieren.
  • Wird der Novell Workstation Manager verwendet, so erzeugt Acrobat 9 Pro ständig eine Systemlast von 50 %. Auf Rechnern mit 2 Cores und mehr ist das akzeptierbar, auf 1-Core-Rechnern nicht.
  • Acrobat 9 Pro kann nicht gleichzeitig mit Acrobat 8 oder Acrobat 9 Pro Extended installiert werden.

Dreaweaver

  • Bei Benutzung von SFTP im Dreamweaver muss die Firewall für Dreamweaver frei geschaltet werden.
  • In einer Netzwerkumgebung mit Roaming Profile und Novell Workstation Manager verliert Dreamweaver nach dem Ausloggen das Passwort für SFTP, es muss bei der nächsten Sitzung neu eingegeben werden vergisst man dies versehentlich, so ist Einschecken von Dateien nur noch in der Remote-Ansicht möglich, was das Problem wieder repariert..

Wo lässt sich was einstellen

Photoshop

  • Bearbeiten > Voreinstellungen > Leistung...
    • Speichernutzung
    • Arbeitsvolumes
    • Verlauf und Cache
    • GPU-Einstellungen (x) OpenGL aktivieren
  • Bearbeiten > Voreinstellungen > Camera Raw-Voreinstellungen
    • Camera Raw-Cache > Speicherort auswählen

Bridge

  • Bearbeiten > Voreinstellungen > Cache
    • Speicherort
  • Bearbeiten > Camera Raw-Voreinstellungen
    • Camera Raw-Cache > Speicherort auswählen
  • Hilfe > Aktualisierungen... (Alle Adobe Produkte aktualisieren)

InDesign

  • Ansicht > Anzeigeleistung > Anzeige mit hoher Qualität

Phoenix Bios

  • [F2] > Advanced > Advanced System Configuration
    (Vorsicht, Betriebsytem muss neu installiert werden !)
    • SATA RAID enabled
    • SATA AHCI enabled ( Nur wenn SATA RAID disabled !)
  • [Strg I]
    • 1. Create RAID Volume

Windows 7

  • Start > Systemsteuerung > System und Sicherheit
    • Verwaltung > Festplattenpartitionen Erstellen und Formatieren
    • System > Erweiterte Systemeinstellungen
      • Umgebungsvariablen > Systemvariablen
      • Visuelle Effekte, Prozessorzeitplanung,  Speichernutzung und virtueller Speicher
        • Erweitert > Virtueller Arbeitsspeicher > Ändern

Weitere Optimierungsmöglichkeiten

  • AHCI (Advanced Host Controller Interface) in Windows 7 aktivieren
    AHCI ist im BIOS oft deaktiviert. Die Aktivierung führt dazu, wenn man vorher im Betriebsstem nicht die entsprechenden Treiber installiert, dass das Betriebsystem neu installiert werden muß. Bisher wurde nicht ausprobiert, ob dies wirklich mehr Performance bringt. Verwendet man den On-Board-RAID-Controller, kann man die Funktion AHCI nicht mehr verwenden.

    AHCI benutzt das Native Command Queing, wodurch mehrere Anfragen an die Festplatte gleichzeitig abgesetzt werden können

    AHCI wurde bisher leider nicht explizit getestet. Wenn man vorher nicht die richtigen Änderungen am Betriebssysterm vornimmt, bootet das System nicht mehr. Man findet unten ein paar Links zu diesem Thema.

  • GPU zur Berechnung von Bildmanupulationen benutzen.
    Photoshop CS4 kommt das noch nicht zum Einsatz. Das Photoshop-Plugin Pixelbender zeigt aber jetzt schon in einigen Beispielen, welche Beschleungung dur die GPU zukünftig vielleicht möglich ist.

 

Bekannte Bugs in Creative Suite 5

  • Die Grafikkarte Nvidia Geforce 9500 GS funktioniert im Photoshop OpenGL Modus Erweitert nicht. Photoshop stürzt ab, terminiert aber nicht von alleine, sondern muss mit dem Microsoft Taskmanager beendet werden Im Modus Normal ist dagegen alles ok.
  • In die deutsche Version Acrobat 9 Pro: hat sich bei Druckproduktion Ausgabevorschau [Einblenden] ein Schreibfehler eingeschlichen Device CMYK und Vollton gibt es doppelt. Einmal müsste es Nicht Device CMYK und Vollton heißen
  • Lokale Hilfetexte werden durch den Adobe Updater nicht aktualisiert
    In der Hilfe erscheint ein Popup Aktualisierung des lokalen Inhalts, wenn neue aktuelle Hilfstexte zur verfügung stehen..Leider erfolgt auch keine Aktualisierung t für normale Benutzer, wenn man die Aktualisierung als Administrator durchführt. Man kann aber über die Voreinstellungen von Adobe Community Help die Aktualisierung für alle Proggamme einzeln deaktivieren.Jeder Benutzer muss die Aktualisierung selbst vornehmen bzw. deaktivieren. Das Extrahieren derr heruntergeladenen Datien duaert sehr lange.
  • Das Acobat 9 Pro Peflight-Profil PDF/X-Standard Nach PDF/X3-konvertieren (Coated FOGRA39) wandelt bei durch Photoshop erzeugten PDF-Dateien alle Bilder mit ICC-kalibrierten RGB-Farben fälschlichereise nach CMYK um. Es gab schon mal einen Fehler in Acrobat 81, wo allerdings alle PDF-Dateien davon betroffen waren. Bei durch InDesign erzeugten PDF-Dateien funktioniert dieses Peflight-Profil. ICC-kalibrierte RGB-Farben bleiben hier erhalten.
  • Creative Suite Farbeinstellungen in Bridge synchronierenin funktioniert nicht mehr mit Acrobat 9 Pro. Bei CS4 ging das noch.
  • Bridge stürzt auf Windows XP-Rechner beim Öffnen einer Datei von Zeit zu Zeit ab, und bootet den Rechner neu. Dieses Problem trat auch schon bei CS4 auf.
  • Die Testversion von Creative Suite 5 läuft nur als Adminstrator nicht als normaler Benutzer, auch nicht, wenn man danach den inzwischen erworbenen Lizenzcode eingibt.. Man muss noch einmal alles komplett darüberinstallieren.
  • InDesign hat Abstürze beim Erstelen von größeren PDF-Dateien. Ich habe verschiedene Versuche auf Windows XP 2 GB, Memory Windows 7 64 Bit 8 GB Memory bzw. MacOS SnowLeopard 14 GByte Memory durchgeführt. Die Testdatei hatte 11 Seiten 21cm x 21 cm mit etwa 4 Bildern pro Seite. Die 10 MPixel RAW-Bilder wurden als Smart-Object in Photoshop PSD-Dateien eingefügt mit 2 Korrekturebenen versehen und anschließend in InDesign platziert..

    Von einem DTP-Programm sollte man doch zu mindestens erwarten können, dass sich damit Bücher mit einigen hundert Seiten Produziert werden können.

    • Bei Windows XP 2 GB gab es immer eine Exception.
    • Bei Windows 7 64 Bit 8 GB gab es Abstüzrze und manchmal eine Meldung, daß die Platte bald voll ist. Nach etwas Aufräumarbeit funktionierte die Erstellung der PDF-Datei dann. Beobachtet wurde auch ein Absturz der parrallel geöffeneten Bridge
    • 'Bei MacOS SnowLeopard 14 GByte lief das ganze zwar auch sehr langsam, aber es gab keine Abstürze.
    • Durrch Löschen einiger Seiten im InDesign-Dokument war es dann sogar möglich die Erstellung der PDF-Datei auf Windows XP 2 GB zum laufen zu bringen.

Weiterführende Links

CS5

CS4

RAM-Disk

SSD

AHCI

ReadyBoost

Photoshop optimieren

InDesign CS5: Meine persönlichen Favoriten

Lückenwerkzeug
Mit dem Lückenwerkzeug können Sie die Größe einer Lücke zwischen zwei oder mehr Elementen schnell anpassen. So können Sie durch direktes Bearbeiten des Leerraums mit dem Lückenwerkzeug das Layout in nur einem Schritt anpassen.

Ausgeglichene Spalten
Text, der sich in einem Textrahmen mit mehreren Spalten befindet, können Sie im Dialogfeld „Textrahmenoptionen“ mit der Einstellung „Spalten ausgleichen“ automatisch ausgeglichen auf die Spalten verteilen.

Sich über mehrere Spalten erstreckende oder in Spalten aufgeteilte Absätze

In InDesign CS5 können Sie Absätze erstellen, die sich über mehrere Spalten erstrecken, ohne separate Textrahmen erstellen zu müssen. Sie können auch einen Absatz auf mehrere Spalten innerhalb desselben Textrahmens aufteilen.

Hintergrundaufgaben
Wenn Sie große Dokumente speichern oder in PDF- oder IDML-Dateien exportieren, können Sie die Arbeit an dem Dokument fortsetzen.

Dynamische Beschriftungen aus Metadaten
In InDesign CS5 können Sie mithilfe verschiedener Verfahren Beschriftungen erstellen, die auf Bildmetadaten basieren.

Mini Bridge
Mini Bridge ist eine Untergruppe von Adobe Bridge, die in InDesign als Bedienfeld bereitgestellt wird. Mit Mini Bridge können Sie im Dateisystem navigieren und Vorschauen von Dateien als Miniaturen anzeigen, ohne InDesign verlassen zu müssen.

Angeben der ersten Seitenzahl
Wenn Sie ein Dokument in InDesign CS5 erstellen, können Sie angeben, mit welcher Seitenzahl die Nummerierung auf der ersten Seite beginnen soll. Wenn Sie bei aktivierter Doppelseitenfunktion eine gerade Zahl eingeben, beginnt das Dokument mit einem zweiseitigen Druckbogen.

Dynamische Eckeneffekte
Klicken Sie auf das gelbe Quadrat neben der oberen rechten Ecke eines ausgewählten Rahmens, um Eckeneffekte auf rechteckige Rahmen anzuwenden.

Letzte Änderung: 13. Juni 2012, Historie

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