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28. Juni 2017

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26. Juni 2017

Am 06. Juli 2017 findet am RRZE wieder der traditionelle Apple-Day statt.
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Störungen der Datennetzversorgung im Bereich der Tentoria-Süd / Bürocontainer E-Technik (Behoben)

21. Juni 2017

Durchtrennung der LWL/Glasfaser-Anbindung zwischen RRZE und Tentoria durch laufende Tiefbauarbeiten (Bagger).
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Meldungen nach Thema

 

Allgemeine Informationen

Inhalt

  1. Testbilder von Norman Koren
  2. Testbild auf www.outbackphoto.com
  3. Tipps des RRZE und Testbilder
    1. Farbrichtige Poster - RRZE Webserver
    2. Tipps und Tricks Photoshop - RRZE Webserver
    3. Testbild helle Graustufen
  4. Wikipedia
  5. Monitorkalibrierungssoftware, Gammaloader, ICC-Profil-Inspektoren
  6. Hilfsmittel zum mitfotografieren, zur Unterstützung der RAW-Korrektur
  7. Hardwarekalibrierte Displays
  8. Hardware Kalbrierungsgeräte und zugehörige Software
  9. Gamma und Farbtemperatur
  10. Digital Quality Tool des Photoindustrie Verband e.V
  11. Farbräume einer Digitalkamera
  12. Beleuchtungsarten und Farbtemperatur
  13. Einstellungsempfehlungen bei der Monitorklibrierung
  14. PhotoGamut
  15. Adobe: Download ICC Profiles
  16. Grundlagen
    • Tipp: Canon. Wissen Kompakt Farbmanagement
    • Image Color Management (ICM) Einstellungen
  17. Weitere Links

Testbilder von Norman Koren

Diese beiden Externer Link:  Testbilder finden Sie auf der Externer Link:  Webseite von Norman Koren.
Diese Seite sollten Sie vor der Verwendung der Testbilder ungedingt lesen.

Auf dieser Webseite finden Sie auch eine verständliche Erklärung, was versteht man unter Gamma.

In dieser Webseite gibt es auch noch weitere Testbilder.

Testbild auf www.outbackphoto.com

Dieses Testbild ist primär für Drucker gedacht. Man sieht damit schön, wo bei den Tonwerten in den Tiefen und Lichtern Defizite bestehen.

Es lässt sich aber auch zur Beurteilung von Displays verwenden.
Neuerdings haben auch moderne TFT-Displays Defizite bei der Darstellung von tiefem Schwarz.

Besonders gut daran finden wir, die Graustufenskalen mit RGB-Werten.

 

Tipps des RRZE und Testbilder

Testbild helle Graustufen

Man kann an diesem Bild sehr schön Farbabweichungen im sehr hellen Graubereich erkennen, die Streifen sollten neutral grau sein, Bei zu hell eingestelltem Dsiplay erscheinen diese meist mit Grün- oder Rot-Stich.

Abb. Testbild Ausschnitt aus dem Mozilla Thunderbird Fenster
Abb. Testbild Ausschnitt aus dem Mozilla Thunderbird Fenster

Wikipedia

Die Lage einiger technischer Farbräume auf der xy-Chromazitätsebene aus Farbraum (Wikipedia)
Abb. Die Lage einiger technischer Farbräume auf der xy-Chromazitätsebene aus Externer Link:  Farbraum (Wikipedia)

Monitorkalibrierungssoftware, Gammaloader, ICC-Profil-Inspektoren

Adobe Gamma
Von Adobe wird diese Kalibrierungssoftware nur bis Photoshop CS2 mitgeliefert. Sie kann aber weiterhin auch auf CS3 und CS4 benutzt werden.

+ Erzeugt ICC-Profile.
- Keine Unterstützung von 2 Monitoren, lässt sich aber durch Einsatz von Microsoft Color Control Panel Applet beheben.
- Weißpunkt-Einstellung sehr ungenau.
Adobe Gamma Loader
Beim Windows müssen Monitorprofile beim Start geladen werden, das geschieht nicht von alleine, sondern es muß im Autostart Verzeichnis ein sogenannter Gamma Loader installiert sein.

- Keine Unterstützung von 2 Monitoren
Externer Link:  QuickGamma von Eberhard Werle
+ Unterstützung von mehreren Monitoren
+ Als normaler Benutzer ohne Administrator-Rechte ausführbar

Von Eberhard Werle habe ich damals die folgenden ergänzenden Informationen zu Version 3 erhalten. Mittlerweile gibt es QuickGamma Version 4. Allerdings ist dazu Windows 7 erforderlich.

QuickGamma ist mittlerweile in der Version 3 verfügbar und unterstützt jetzt auch mehrere Monitore. Alle angeschlossenen Monitore sollten beim Hochfahren von Windows eingeschaltet sein, so dass sie von der Windows Plug&Play Erkennung erfasst werden. Wird nun QuickGamma gestartet, wird ein Pop Up Fenster zur Auswahl des zu kalibrierenden Monitors angezeigt. Nach der Auswahl des Monitors wird QuickGamma auf dem ausgewählten Monitor angezeigt (kann nicht auf einen anderen Monitor verschoben werden).

Bei der visuellen Gamma-Einstellung wird von Programmen wie Adobe Gamma und anderen ein ICC Profil lediglich als Vehikel für die Speicherung der LUT Werte, die vom Loader in die Grafikkarte geladen werden, verwendet. Dazu wird der proprietäre Tag VCGT verwendet, der ursprünglich von der Firma Apple beim "International Color Consortium" beantragt wurde. Da bei einer visuellen Einstellung der Farbraum des Monitors nicht vermessen wird, kann auch kein dediziertes ICC Profile erstellt werden. Deshalb wird in der Regel das sRBG ICC Profile als Basis benutzt und um den VCGT Tag samt Daten ergänzt. Für die Gamma-Einstellung wird also kein ICC Profil benötigt. Deshalb verzichtet QuickGamma auf die Verwendung eines ICC Profils als Vehikel für die LUT Daten und speichert den Gamma-Wert in der Registry ab. Die Verwendung eines ICC Profils erweckt bei vielen Leuten den Eindruck, als würde ein echtes ICC Profil für den Monitor erstellt, was natürlich nicht der Fall ist.

QuickGamma und QuickMonitorProfile benutzen die Windows GDI Funktion EnumDisplayDevices() um die angeschlossenen Monitore zu ermitteln. Ist ein Monitor beim Hochfahren von Windows nicht eingeschaltet, wird dieser Monitor von  Windows ignoriert und die Funktion EnumDisplayDevices() liefert dann auch keine Informationen über diesen Monitor. QuickGamma und QuickMonitorProfile können in diesem Fall nicht wissen, dass der besagte Monitor angeschlossen, aber ausgeschaltet ist.
Externer Link:  QuickMonitorProfile von Eberhard Werle
- Eingeschränkte Generierung von ICC Profilen.
Externer Link:  Monitor Calibration Wizard
Externer Link:  + Sehr gute Einstellmenüs
- Leider keine Gamma und Weißpunkt Eingabe möglich
Es läß sich nur die Helligkeit verstellen, Wahl von z.B. 1,8 als Gamma ist nicht möglich..
- Eingeschränkte Generierung von ICC Profilen.
Externer Link:  Microsoft Color Control Panel Applet
Externer Link:  + Erlaubt das Laden von verschiedenen Monitorprofilen für jeden angeschlossenen Monitor.
+ ICC-Profile können grafisch dreidimensional angezeigt und verglichen werden.
- Eigenschaften der Profile können leider nicht angezeigt werden.
- Microsoft .NET Framework erforderlich.
- läuft nicht auf Microsoft Vista.
Mac OS Calibrate utility
Located on the System Preferences/Displays/Color tab.
Externer Link:  PhotoME
+ Zeigt Details zu in Bilder eingebettete ICC-Profilen an
- Leider nicht zu CMYK-Profilen
- nur ausgewählte ICC-Profile können verglichen bzw. grafisch angezeigt werden werden.
Externer Link:  Hilfe zu Adobe Lightroom: Kalibrieren des Monitors und Erstellen eines Monitorprofils
Externer Link:  Mit geeigneter Software und Hardware können Sie Ihren Monitor kalibrieren und ein Profil erstellen, mit dem dessen Farbeigenschaften festgelegt werden.
Externer Link:  Kalibrieren des Bildschirms in Windows 7
Windows 7 enthält ein Software-Kalibrierungstool
Externer Link:  ICC Profile Inspector erhältlich im ICC Resource Center
ICC Profile Inspector enables PC users to explore the contents of an ICC profile. We are grateful to Huan Zeng of HP for making it available and would note that it is to be used at the user's own risk. The author accepts no liability for its behaviour.

Hilfsmittel zum mitfotografieren, zur Unterstützung der RAW-Korrektur

  • Externer Link:  Spider Cube
    Den Spider Cube können Sie wie eine Farbkarte mitfotografieren und anschliessend im RAW Konverter Farbkalibrierungen vornehmmen..
    Dies wrd hier durch ein Video demonstriert..
  • Externer Link:  x-rite ColorChecker Classic, Passport und weitere
    24-patch Colorchecker zum mitfotografieren.
  • Externer Link:  Kaiser Prodisk:
    Kombination aus Weißabgleichfilter, Graukarte und Farbreferenzkarte in flachem, aufklappbarem Kunststoffgehäuse.
    Leider ist das nur eine 8-patch Farbreferenzkarte.
  • Externer Link:  Adobe DNG Profiles Editor
    Hier wird gezeigt, wie man einen 24-patch Colorchecker zum Generieren von DNG Profiles verwendet.
    Tutorial 5: Automatic Adjustments Using a ColorChecker

Hardwarekalibrierte Displays

Diese Auswahl stellt keine Wertung, seitens des RRZE dar.

Zu diesen Displays wird im Lieferumfang meist ein Hardwarekalibrierungsgeät angeboten.

Achten Sie darauf, dass das Display und die Kalibriersoftware und die Grafikkarte das DDC/CI Comand Interface und möglichst den DDC2AB Stamdard unterstützen, siehe Externer Link:  DCC Display Data Channel (Wikipedia de) und Externer Link:  DCC Display Data Channel (Wikipedia en).

Dann sind Displaykalibrierungen per Software möglich, und Sie brauchen nicht an den Reglern des Displays herumzustellen.

Hardwarekalibrierte Displays unterscheiden sich von normalen PC-Displays daurch, dass auch Gammawert, Farbtemperatur, Farbraum, im Display kalibriert werden können, bei normalen PC-Displays sind diese Einstellungen nur über den Grafiktreiber möglich. Die Farbtemperatur ist bei normalen PC-Displays nur auf einige vorgegebene Werte einstellbar, der Gammwert ist meist fest mehr oder weniger gut auf 2,2 eingetellt.

Hardware Kalbrierungsgeräte und zugehörige Software

Es gibt schon preiswerte Geräte und Kalibrationssoftware ab etwa 100 Euro zu kaufen.

Diese Auswahl stellt keine Wertung, seitens des RRZE dar.

Wenn Ihre Kalibriersoftware mit dem Display über die DVI-Schnitstelle kommuniziert. achten Sie darauf, dass das Display und die Kalibriersoftware und die Grafikkarte das DDC/CI Comand Interface und möglichst den DDC2AB Stamdard unterstützen, siehe Externer Link:  DCC Display Data Channel (Wikipedia de) und Externer Link:  DCC Display Data Channel (Wikipedia en). Ich habe bisher aber nur Displays gefunden, die den niedrigeren Standard DCC2B unterstützen.

Dann sind Displaykalibrierungen per Software möglich, und Sie brauchen nicht an den Reglern des Displays herumzustellen.

Die hardwarekalibrierten Displays der Fa. Eizo lassen sich über eine USB-Schnittstelle am Display steuern, vorausgesetzt man verwendet auch die Kalibriersoftware der Fa. Eizo. Die Kalibrierung soll per USB wesentlich schneller gehen, als bei Kalibration über die Grafikkarte.,

Es sind in diesem Fall in der Kalibriersoftware nur die Vorgaben für die mittlere Leuchtstärke etwa. 80 bis 100 Candela pro Quatratmeter, die gewünschte Farbtemperatur z.B. 5000K und den gwünschten Gammawert z.B. 1,8 zu machen. Die gesamte Kalibrierung erfolgt danach vollkommen automatisch.

Gamma und Farbtemperatur

Was man unter Gamma versteht, ist recht gut beschrieben in

Zum Betrachten von Fotos ist ist eine Einstellung der Farbtemperatur auf 6500K und des Gammawertes auf 2.2 am Besten.

Für die Druckvorstufe ist die Einstellung der Farbtemperatur auf 5000K und des Gammawertes auf 1.8 am Besten.

Der RRZE Druck-Workflow ist derzeit auf eine Farbtemperatur von 5000K und einen Gammawertes von 2,2 abgestimmt. Stellt man den Monitor so ein, erscheint das Bild aber extrem gelblich. Ein noch erträglicher Kompromiss wäre 5500K und Gamma = 2,2 oder 5000K und Gamma = 1,8.

Man sollte aber beachten, dass der Druckprozess das, in das Bild eingebettete Profil, zur Konvertierung in das druckerinterne Farbprofil verwendet, also keine Kenntniss von Ihren tatsächlichen Monitoreinstellungen hat.

Ein gelbliches Weiß auf dem Display erscheint, dann im Ausdruck wieder als strahlendes Weiß. Wollen Sie z.B. aus künstlerischen Aspekten, das gelbliche Weiß im Ausdruck beibehalten, so müssen Sie Ihr Bild in das tatsächliche Monitorprofil konvertieren.

Digital Quality Tool des Photoindustrie Verband e.V

Diese Hilfsmittel sind kostenlos.

Hier finden Sie z.B.die Kontrast-Datei zur Grobeinstellung von Monitorhelligkeit und -kontrast.

und die Monitor Referenzbilddatei zum Abgleich des Monitors.

Farbräume einer Digitalkamera

Eine Digitalkamera kann Bilder in folgenden Farbräumen liefern.

  • sRGB IEC61966-2.1 (Alle Digitalkameras)
  • AdobeRGB (1998) (Bessere Spiegelreflexkameras)
  • ECI RGB (Leica M8)

sRGB hat den kleinsten Farbumfang ECI RGB den größten.

Farbkorrrektur mit Adobe Camera RAW und Kameraprofilen

Beleuchtungsarten und Farbtemperatur

Standardbeleuchtungsart D50:
Diese Lichtart hat eine Farbtemperatur von 5000K und wird als Standard in der Druckindustrie zur Beurteilung von Farben eingesetzt: Sie gilt als guter Kompromiss zwischen Tageslicht im Schatten (6500K), Tageslicht im Sonnenschein (5200K) und Kunstlicht (2800K).
Standardbeleuchtungsart D65:
Licht mit einer Farbtemperatur von 6500K entspricht Tageslicht im Schatten. D65 ist der Standard in der Textilindustrie zur Beurteilung von Stofffarben. Auch in der Videopruktion wird licht dieser Farbtemperatur als Standard eingesetzt, z.B. bei Dia- und Overheadprojektoren. Digitalkameras mit sRGB Farbraum liefern 6500K in der Weißpunkt Einstellung Schatten.

Die Farbtemperatur eines unkalibrierten Computermontiers liegt bei etwa 9300K. Ein Computermonitor erzeugt somit ein bläuliches Licht. Heutige TFT Displays haben als Standardeinstellung 6500K.

Einstellungsempfehlungen bei der Monitorklibrierung

  • Luminanz:
    • 120 cd/qm zur Betrachtung von Fotos und für Softproof in Adobe Creative Suite,
    • höher für die tägliche Büroarbeit,
    •  für die Druckvorstufe 80 bis 100 cd/qm
  • Gamma:
    • 2,2
    • oder besser L*, wenn möglich eciRGB_v2 arbeitet nicht mit Gamma sondern mit L*.
  • Weißpunkt:
    •  5000°K für Druckvorstufe,
    •  6500° zum Betrachten von Fotos und für Softproof in Adobe Creative Suite,
    •  höher für die tägliche Büroarbeit.

PhotoGamut

Die Arbeitsgruppe Photogamut stellte einst unter dem Namen PhotoGamut_avg6c.icc stellte ein ICC-Profil zur Verfügung, das als als Arbeitsfarbraum verwendet werden konnte, der speziell auf reale Drucksysteme ausgelegt war.

Leider existiert die damalige Download-Seite nicht mehr. Man findet im Web aber noch viele Hinweise auf die frühere Seite.

Dort gab es auch, zur Simulation von entsprechenden Ausgabegeräten, gemittelte Inkjet- und RGB-Belichter-Profile.

Average Inkjet glossy.icc
Gemitteltes-Inkjet-Profil
Average Inkjet matt.icc
Gemitteltes-Inkjet-Profil
Average PhotoPrinter.icc
Gemitteltes RGB-Belichter-Profil

Adobe: Download ICC Profiles

Grundlagen

Ein RGB-Wert z.B. Rot=255,Grün=34,Blau=20 stellt für sich allein noch keine Farbe da, es könnte jede beliebige Farbe sein. Eine eindeutige Farbe erhält man nur, wenn diesem RGB-Wert auch einen Farbraum zuordnet.

Das Modell eines Farbraums kann man sich vereinfacht als kugelförmiges Gebilde vorstellen . Orientiert man sich an der Erdkugel, so wäre weiß am Nordpol, schwarz am. Südpol. Die am stärksten gesättigten Farben sind entsprechend der Reihenfolge im Farbkreis entlang des Äquators angeordnet. Die Grauachse, also alle neutralen Grautöne als Verlauf von weiß nach schwarz entspräche der Erdachse. Macht man eine zweidimensionale Abbildung dieses Modells von oben, so erhält man den Gamut des Farbraums. In der Mitte des Gamuts liegt der Weißpunkt.

Die wichtigsten 3 RGB-Farbräume sind.

  1. sRGB IEC61966-2.1 ist kleinste davon und in der Windowswelt als Standard verbreitet.
  2. Adobe RGB (1998) ist etwas größer, und enhält z.B. sattere Grüntone.
  3. ECI-RGB V2 ist der größte davon , und enhält alle derzeit druckbaren Farben.

RGB-Farbräume verwendet man z.B. in Monitoren und Kameras während, während man beim Drucken und Plotten es mit CYMK-Farbräumen zu tun hat. Cyan , Gelb, Magenta sind die Komplementärfarben von Rot, Grün, Blau. Hinzu kommt beim Drucken noch die Farbe Schwarz.

Nur teuere Monitore können aber einen größeren Farbraum als sRGB IEC61966-2.1 überhaupt komplett darstellen.

Am RRZE kommt zum Ducken der CYMK-Farbraum Euroscale Coated zum Einsatz.

Bei der Konvertierung von einem Farbraum in einen anderen, spielt die Renderingprorität eine wichtige Rolle. Er gibt vier Verfahren.

  1. Proof bzw. Relativ farbmetrisch
    ist für Bilder die beste Wahl
  2. Graphics bzw. Sättigung
    ist für Grafiken aus Programmen ohne Farbmamagement, wo es nicht auf Farbtreue, sondern möglichst auf die Erhaltung der gesättigten Farben ankommt.
  3. Pictures bzw. Perzeptiv,
    es kann es nicht zu Zeichnungsverlust in den übersättigten Farben kommen, aber dafür werden die Farben verändert.
  4. Match bzw. Absolut farbmetrisch
    sollte man nur für Proof Zwecke verwenden, da die unterschiedlichen Weißpunkte nicht berücksichtigt werden.

Farben die im Zielfarbraum nicht darstellbar sind, werden bei Relativ farbmetrisch und bei Absolut farbmetrisch auf die am nächsten passende Farben abgebildet. Es werden dadurch verschiedene Farben auf die selbe Zielfarbe abgebildet, was zu Zeichnungsverlusten führt..

Ein Problem stellen nicht nur die übersättigten Farben dar, sondern auch die Tatsache, dass das dunkelste Schwarz in einem CMYK-Farbraum nie so dunkel dargestellt werden kann, wie einem RGB-Farbraum. Ausserdem ist der Gesamtkontrast zwischen schwarz und weiß im CMYK-Farbraum nur etwa halb so hoch als im RGB-Farbraum.

Farbräume werden mit Hilfe von ICC-Profilen verwaltet. Diese muss man hierzu im Drucker, im Betriebsystem, oder auch in speziellen Ordnern der verschiedener Softwareanwendungen installieren.

Tipp: Canon. Wissen Kompakt Farbmanagement

Image Color Management (ICM) Einstellungen

The Graphic settings contain the following option:

  • Image Color Management settings.
    Image Color Management
    This control lists the available Image Color Management (ICM) options used for printing
    color graphics. ICM, a set of calculations for color matching, makes it possible for programs
    to adjust colors before printing so that the color of images displayed on the screen more
    closely match the color of images when printed. The following options are available:
  • ICM Method. The ICM Method setting specifies how to print your color graphics.
    • To enable Image Color Management, click on the option and then select ICM
      Enabled.
    • If you want the calculations for color matching to be performed on the host
      computer before it sends the document to the product, click ICM Handled by Host
      System.
    • If you want the calculations for color matching to be performed on your product, click
      ICM Handled by Printer. In this case, a set of rules for mapping the colors will be
      created and downloaded to the product. The product will use these rules to adjust
      colors in the document.
    • If you want the calculations for color matching to be performed on your product, click
      ICM Handled by Printer using printer calibration. In this case, the set of rules for
      mapping the colors has already been downloaded to the product (which must be
      postscript language level 2 or higher), so they will not be created or downloaded again.
  • ICM Intent.The ICM Intent setting specifies how color images are created to produce the
    best looking image on the printed page.
    • If you are printing a chart or using fully saturated, bright colors, click Graphics.
    • For photographs or pictures where the colors blend together, click Pictures to
      maximize the contrast.
    • If your document uses a color that you need to match exactly, and you are sending the
      document to a product that has that specific color of ink, click Proof.
    • If you want to preview the color settings from another product, click Match.

Weitere Links

Quato Handbücher

Externer Link:  Quato Farbmanagement

Northlight Images

Externer Link:  Northlight Images: Viewing the images - Monitor Calibration

Farbmanagement - Einführung und Grundlagen

Externer Link:  http://www.filmscanner.info/Farbmanagement_Einfuehrung.html

Standard ICC-Farbprofile für Bogenoffset gestrichenes Papier

Externer Link:  Publisher 1-2007: Nicht überall, wo ISO drauf steht, ist auch ISO drin!
Stichworte: Fogra, Ugra, ECI, ISO Coated, Euroscale Coated

Color Security

Externer Link:  Color Security : http://www.color-security.de/html/cmyk.html

Externer Link:  Color Security : http://www.color-security.de/html/rgb.html

Wenn man etwas herumsucht sucht, findet man auf den Webseiten von Color Security diese beiden Farb-Kontrolldateien::

  • CMYK-Kontrolldatei
    http://www.color-security.de/html/cmyk_anzeige_freeware.htm
    http://www.color-security.de/CMYK_Werte_Abstand_10-CMYK.jpg
  • RGB-Kontrolldatei
    http://www.color-security.de/html/ecirgb1.html#Kontrolldatei
    http://www.color-security.de/assets/images/autogen/a_RGB-Aufbau-Kontrdat-breit_Ans02.jpg

Man kann sich damit gut mit Photoshop Softproof selbst einen Überblick verschaffen, welche Farben in anderen Farbräumen korrekt dargestellt werden können.

Inovative Displays

Externer Link:  Apple CMY display design could be boon for print production

Externer Link:  Apple's New Technology Could Revolutionize Professional Printing

Galileo <openbook> Adobe Photoshop CS4 - Fortgeschrittene Techniken von Thomas Bredenfeld

Externer Link:  Farbmanagement

Externer Link:  Photoshop und Druck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Änderung: 8. April 2013, Historie

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