Sehr gute und nutzerfreundliche Open-Source-Software für Büroanwendungen. LibreOffice bietet eine vollständige Office-Suite:
- Writer: Textverarbeitung
- Calc: Tabellenkalkulation
- Impress: Präsentationen
- Base: Datenbanken
- Draw: Grafiken
- Math: Formeleditor
| Erscheinungsjahr | 1985 als Star-Writer I, 2010 heutige Namensgebung |
| Nutzerfreundlichkeit | * * * * * für Umsteiger selbsterklärend, weil Menü- und Symbolleisten-Struktur ähnlich älteren Microsoft Office-Versionen, optische Anpassung der Benutzeroberfläche |
| Erweiterbarkeit | hoch – viele Zusatzmodule (z.B. Grammatik- und Stilprüfung, PDF-Import-Verbesserungen, Zitationsmanager), Vorlagen, Makros & Skripte, eigene Erweiterungen |
| Kosten | kostenlos |
| Kompatibilität | hoch – offenes OpenDocument-Format (ODF), Import- und Exportkompatibilität für Microsoft-Formate wie .docx, .xlsx und .pptx. Einschränkung: Komplexe, in Microsoft Office geschriebene VBA-Makros laufen in der Regel nicht nativ. |
| Tutorials | viele kostenlose Lernmaterialien |
| Betriebssystemunterstützung | Linux, macOS, Windows |
| Angeberwissen | LibreOffice ist eine der weltweit erfolgreichsten, komplett kostenfreien Open-Source-Büroanwendungen. Ganze Regierungen und Großorganisationen nutzen LibreOffice, um Lizenzgebühren zu sparen. Schon 2011 haben sich einige Krankenhäuser in der Region Kopenhagen entschieden, LibreOffice zu nutzen. LibreOffice ist in 120 Sprachen übersetzt. |
| Weitere Informationen | Da Cyberkriminelle oft schädlichen Code in Dokumenten verstecken, empfiehlt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Makro-Ausführung in den Einstellungen standardmäßig auf eine hohe Sicherheitsstufe zu setzen (siehe Bericht). |
