Windows-FAQ

Antworten auf Ihre häufigsten Fragen rund um Windows-Systeme (Client und Server).

Für weitergehende Fragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an das Windows-Team. Gerne können Sie uns Ihre Fragen auch per E-Mail zukommen lassen an rrze-windows@fau.de.

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Sie haben aus Versehen eine Datei gelöscht?

Lag diese Datei auf der lokalen Festplatte, so können Sie diese über den Papierkorb wieder herstellen. Ist die Datei im Papierkorb nicht mehr vorhanden, so besteht keine einfache Möglichkeit – ohne ein Spezialprogramm und Kosten –  diese wieder herzustellen.

Wenn die vermisste Datei auf einem vom RRZE betreuten Server lag, so gibt es folgende Möglichkeiten:

1. Die Datei ist noch im Serverpapierkorb vorhanden:

Sie markieren den Ordner in dem die gelöschte Datei vorhanden war.
Mit der rechte Maustaste wählen sie Eigenschaften und dort das Register „Vorgängerversionen“ aus. Im Fenster „Ordnerversionen“ markieren Sie den gewünschten Tag und Uhrzeit.
Sie können jetzt mit „Öffnen“ den Serverpapierkorb einsehen, die gewünschte Datei kopieren und am alten Ort wieder einfügen, oder Sie nutzen die Funktion „Kopieren“, um den gesamten Ordner zu kopieren.

Die Funktion „Wiederherstellen“ sollte mit Bedacht genutzt werden, damit nicht neuere Dateien überschrieben werden.

Ist das Register „Vorgängerversionen“ leer, müssen Sie eine Ordnerebene höher gehen und den Vorgang wiederholen.

2. Die Datei ist nicht mehr im Serverpapierkorb vorhanden:

Senden Sie eine E-Mail an backup@fau.de mit folgenden Informationen:
– Ihre IdM-Benutzerkennung
– Name des Ordners, der restauriert werden soll (Servername und genauen Pfad). Sollte Ihnen der genaue Ordnerpfad nicht bekannt sein, so fragen Sie Ihren EDV-Betreuer vor Ort.
– Von welchem Tag  an die Rücksicherung erfolgen soll

Hinweise:
– Ein Backup steht nur zur Verfügung, wenn der Lehrstuhl ein Backup beauftragt hat.
– Eine Datei muss mindestens 24h am RRZE-File-Server liegen bis die Datei im Backup aufgenommen wird. D.h. pro Tag kann nur eine einzige Version einer Datei wiederhergestellt werden.
– Nach 3 Monaten werden die Daten im Backup überschrieben. D.h. Dateien, die älter als 3 Monate sind können nicht wiederhergestellt werden.
Für weitergehende Fragen zum Thema Backup wenden Sie sich bitte an das Backup-Team (backup@fau.de)

Tipps für den Endanwender:

Es kommt immer wieder einmal vor, dass sich der Rechner nicht mehr so verhält wie gewohnt.

Schritt 1: Fehlersuche – Hilfe zur Selbsthilfe

  • Wurde der Rechner bereits neu gestartet? (Reboot tut immer gut)
  • Wurden alle anstehenden Updates eingespielt, d.h. stehen noch Updates aus?
  • Wurde die Uhrzeit/Zeitzone überprüft, d.h. ist die Uhrzeit/Zeitzone korrekt?
  • Wurde der Speicherplatz der Festplatte geprüft, d.h. ist vielleicht die Festplatte voll?

Generelle Empfehlung: Fahren Sie den Rechner immer herunter, wenn er nicht gebraucht wird. Das spart nicht nur Energie, sondern verhindert oft seltsames Verhalten des Rechners.

Schritt 2: Bevor Sie sich an den für Sie zuständigen EDV-Betreuer wenden, sollten Sie einige Informationen sammeln. Sie erleichtern damit  die Fehlersuche und umso schneller funktioniert der Rechner wieder wie gewohnt.

Erstmal die berühmten W-Fragen:

  • Wie äußert sich das Problem?
  • Seit wann tritt das Problem auf?
  • Was wurde seitdem verändert?
  • Wurde der Rechner schon einmal neu gestartet?
  • Wurden alle anstehenden Updates eingespielt?
  • Wurde die Uhrzeit/Zeitzone überprüft?
  • Wurde der Speicherplatz der Festplatte geprüft?
  • Arbeiten Sie an verschiedenen Rechnern, wenn ja an welchen?
  • Tritt das Problem ebenfalls auf, wenn Sie sich an einem anderen Rechner anmelden?

Treten dieselben Probleme auf, wenn sich Ihr Arbeitskollege/Arbeitskollegin an ihrem Rechner anmeldet?

Diese Informationen werden zur Analyse benötigt:

  • Kennung des Users:
  • Betriebssystem:
  • Rechnername:

Tipps für den EDV-Betreuer

EDV-Betreuer sollten weitere Informationen einholen, bevor sie sich an das Windows-Team (rrze-windows@fau.de) wenden.

Bitte fragen Sie die Punkte aus „Tipps für den Endanwender“ ab.

Was sollte noch geprüft werden:

  • Ist der Rechner in der FAUAD?
  • Ist der Rechnername im DNS vorhanden?
  • Meldet sich der User auch in der FAUAD an?

folgende Log-Files sind zu erstellen:

  • ipconfig /all > ipconfig.txt
  • systeminfo > systeminfo.txt
  • net use > netuse.txt
  • gpresult  /H User.html und (!)
  • „Als Administrator ausführen“ gpresult  /H UserAdmin.html unter dem User ausführen bei dem das Problem auftritt.

Wird ein Desktop oder ein Laptop verwendet?

Wenn ein Laptop verwendet wird:

  • Anmeldung per LAN oder WLAN?
  • Prüfen Sie, ob die Netzwerkverbindung mit LAN oder WLAN erfolgt.
  • Wird die Netzwerkverbindung mit LAN und WLAN aufgebaut?
  • Sind Offline-Files aktiv?

Ist FAUBox installiert?
Wenn Ja, wie lautet der Basispfad der FAUBox?

Werden Shares verbunden, auf die der User keine Rechte hat?

Fragen zum Home:

  •  Wo liegt das Home?
  • Laufwerksbuchstabe?
  • Ist Home voll?
  • Ist Folder Redirection aktiv?

Arbeitet der User an verschiedenen Rechnern, wenn ja an welchen?

Zeigt sich das Problem auch, wenn sich ein anderer User an diesen PC anmeldet?
„Wandert“ das Problem mit, wenn sich der User an einem anderen PC anmeldet?

Windows 10 Updates schlagen fehl. Was kann ich tun?

Es häufen sich die Anfragen, dass Windows 10 Updates fehlschlagen mit der Folge, dass keine weiteren Updates mehr installiert werden.

Aktuell ist uns nur ein Workaround bekannt, der in vielen Fällen geholfen hat:

  • Erstellen Sie unbedingt eine Sicherheitskopie des Rechners
  • Laden Sie sich von der RRZE-Webseite https://www.rrze.fau.de/hilfe/security/patches.shtml die „WSUS-Offline DVD für Windows 10“ herunter und erstellen Sie eine DVD.
  • Melden Sie sich als Administrator an.
  • Deaktivieren Sie den Virenscanner.
  • Prüfen Sie, ob genügend Festplattenspeicher (C:) zur Verfügung steht. Es sollten mind. 20GB frei sein.
  • Legen Sie die DVD ein und starten „UpdateInstaller.exe“ sofern kein automatischer Start erfolgt.
    Die Updates können mehrere Stunden in Anspruch nehmen! Geduld ist angesagt.
  • Wenn alle Offline-Updates eingespielt sind, lassen Sie Online „Nach Updates suchen“
  • Virenscanner wieder aktivieren.

Dieser Workaround ist nur für erfahrene Administratoren zu empfehlen.

Auffälligkeiten/Probleme:

Problem: Ist in einem Rechner Fujitsu Esprimo Typ P900, P910, P920 (Mainboard D3402-B21) eine Grafikkarte vom Typ Radeon HD3450 eingebaut, zerstört das Windows 10 Upgrade auf 1709 die komplette vorhandene Installation.

Lösung: Grafikkarte Radeon HD3450 ausbauen und nicht mehr verwenden.

Umstellungszeiten:
Fujitsu (Intel Core2 Q9550) aus dem Jahre 2008, Festplatte, 16GB RAM:
– Rechner ist in der FAUAD
– Upgrade ca. 60 Minuten
– erster Login nach dem Upgrade ca. 3 Minuten
– Grafik-Treiber wurde nicht aktualisiert, musste per Hand gesucht werden.

Fujitsu (Intel Core i7-4770) aus dem Jahre 2013, SSD, 32GB RAM:
– Rechner ist in der FAUAD
– Upgrade ca. 20 Minuten
– erster Login nach dem Upgrade ca. 3 Minuten
– Treiber OK

Dell-Laptop (Intel Core i7-6600U) aus dem Jahre 2016, SSD, 16GB RAM
– Rechner ist in der FAUAD
– Upgrade ca. 30 Minuten
– erster Login nach dem Upgrade ca. 3 Minuten
– Treiber OK
– einige Einstellungen wurden nicht übernommen wie z.b. die Dell-Einstellungen zum Desktop.

​Fujitsu Workstation W520 (Xeon E3-1275 V2) aus August 2012, Samsung 840 Evo SSD, 16GB RAM)
​- Rechner ist in der FAUAD
​- unmittelbar vorher via SCCM mit 1511 betankt
– ca. ein Dutzend kleinere Updates bis 1607 erscheint
– Download/Vorbereitungen für  1607 (im Hintergrund) ca. 10 Minuten
– Ab „jetzt neustarten für Installation 1607“ ca. 15 Minuten​
– erster Login nach Upgrade ca. 30 Sekunden​
– Alle Onboard-Komponenten wurden erkannt

Auffälligkeiten/Probleme:

Problem: Netzwerkeinstellungen werden beim Upgrade gelöscht.
Lösung: Auf DHCP umstellen. IP-Adressen bringen heute keine Vorteile mehr.

Problem: Remoteserver-Verwaltungstools wurden nicht übernommen, sondern gelöscht
Lösung: neu installieren

Auffälligkeit: Defender ist wie unter 1511 deaktiviert, wird im Infobereich aber angezeigt.
Lösung: im Infobereich ausblenden

Problem: Upgrade hat VMWare-Netzwerk kaputt gemacht: Kein Netzwerkzugriff mehr möglich.
Lösung: VMWare neu installieren

Problem:  Suchen ist möglich, Ergebnisse werden angezeigt können aber nicht ausgewählt werden.
Lösung: nach weiteren Updates sowie nach Logout/Login funktioniert die suche wie gewohnt.

Problem: Bei einigen Rechnern (nicht bei allen) wurde der Computerschutz für Laufwerke deaktiviert
Lösung:

Auffälligkeit: einige (nicht alle) APPs sind wieder da, obwohl diese deaktiviert wurden.
Lösung: Aktuell müssen die APPs wieder deaktiviert werden. MS plant dies in einer der nächsten Upgrade’s zu berücksichtigen.

Bei Windows 10 bietet Microsoft auch einen LTSB (Long Term Servicing Branch) an. Die LTSB-Version ist in erster Linie für Industrieanwendungen, Krankenhäuser, Labore, Maschinensteuerungen, etc. gedacht. Bei diesen Anwendungsfällen liegt der Schwerpunkt auf Kontinuität und Stabilität, d.h. es sind keine neuen Funktionen erwünscht.

Die Windows 10 LTSB-Version gibt es nur in der Enterprise-Linie. Nach aktuellen Stand sind keine Upgrades möglich. Es wird nicht jede Hardware unterstützt; es gibt keine neuen Features, sondern nur Sicherheitsupdates. Neue Features bedeutet auch, dass neue Hardware (Grafikkarten, Netzwerkkarten, etc.) die nach dem Freigabedatum der entsprechenden LTSB-Version auf dem Markt kommen, nicht unterstützt werden.

Weitergehende Info finden Sie auf den Microsoftseiten, wie z.B. https://technet.microsoft.com/itpro/windows/manage/introduction-to-windows-10-servicing

Das RRZE empfiehlt im normalen IT-Umfeld keine LTSB-Version zu verwenden.

Sollte für Spezialanwendungen doch einmal eine LTSB-Version von Nöten sein so beachten Sie folgendes:

  • Die LTSB-Version erhalten Sie über die Softwareabteilung (software@fau.de). Begründen Sie warum die LTSB-Version notwendig ist.
  • Vor der Bestellung müssen Sie prüfen, ob die Hardware unterstützt wird. Dabei nicht nur das Motherboard betrachten, sondern auch die optionalen Zubehörteile wie z.B. Grafikarten, USB-Geräte, etc.
  • Klären Sie mit dem Lieferanten/Hersteller wie lange es Ersatzteile zu der Hardware gibt. Bei Industriegeräten sind 10 Jahre sehr oft die Regel.

Von RRZE gibt es für die LTSB-Versionen keinen Support. In Problemfällen müssen Sie sich an Microsoft und/oder an den Hardwarehersteller wenden.

Es häufen sich die Anfragen, dass Windows 7 Updates fehlschlagen mit der Folge, dass keine weiteren Updates mehr installiert werden.

Aktuell ist uns nur ein Workaround bekannt, der in vielen Fällen geholfen hat.

  • Erstellen Sie unbedingt eine Sicherheitskopie des Rechners
  • Laden Sie sich die Datei von der Seite https://www.idm.fau.de/go/file/download/CMD-W7U.zip herunter und entpacken Sie diese.
  • Melden Sie sich als Administrator an.
  • Deaktivieren Sie den Virenscanner.
  • Prüfen Sie ob genügend Festplattenspeicher (C:) zur Verfügung steht. Es sollten mind. 20GB frei sein.
  • Starten Sie die Datei W7U-CMD_3.0.bat. Nach Abschluss der Updates starten Sie den Rechner neu.
  • Wenn alle Offline-Updates eingespielt sind, lassen Sie Online „Nach Updates suchen“
  • Virenscanner wieder aktivieren.

Hinweis: In vereinzelten Fällen muss W7U-CMD_3.0.bat mehrmals gestartet werden.

Dieser Workaround ist nur für erfahrene Administratoren zu empfehlen.

Problem: Aktivierung am KMS-Server schlägt fehl.

Nach einem Hardwaredefekt haben wir ein geklontes Windows 7 Enterprise System erfolgreich wieder starten können, aber es ging dabei die Aktivierung über den KMS-Server verloren.
Beim Versuch einer manuellen Aktivierung kommt nach dem Befehl slmgr -ato die Fehlermeldung vom Windows Script Host ‚Produkt nicht gefunden‘.

Lösung:

Eine Anleitung zum Aktivieren des KMS finden Sie auf der RRZE-Webseite Key Management Server (KMS)
Sollte auch dies fehlschlagen, so finden Sie einen Key auf der Webseite https://technet.microsoft.com/de-de/library/JJ612867.aspx

Frage: Für welche Betriebssystemvarianten ist FAUSUS geeignet?
Antwort: Für alle Windowsbetriebssysteme Betriebssysteme, bei denen der Herstellersupport noch nicht eingestellt wurde.

Frage: Welche Software-Pakete sind in FAUSUS enthalten?
Antwort: FAUSUS Produktliste

Frage: Wo kann ich den FAUSUS-Client herunterladen?
Antwort: Windows-Webseite Sicherheitspatches

Frage: Wann muss ich den FAUSUS-Client installieren?
Antwort: Wenn der Windows-Rechner nicht in die FAUAD aufgenommen ist. Rechner die in der FAUAD aufgenommen sind, werden automatisch mit Updates vom FAUSUS versorgt.

Frage: Wer entscheidet, welche Pakete auf den FAUSUS kommen und nach welchen Gesichtspunkten geschieht dies?
Antwort: Das RRZE gibt die Updates nach festen zeitlichen Regeln vor. Siehe Windows-Webseite Sicherheitspatches  Update-Gruppen. Updates werden nur zurückgehalten, wenn Probleme auftreten.

Frage: Was passiert, wenn das Windows Update von Hand aufgerufen wird und die zusätzlich gefundenen Patches eingespielt werden?
Antwort: Windows Update kann von Hand gestartet werden um zusätzliche Updates einspielen. FAUSUS deinstalliert keine Updates. Uns sind keine Probleme in dieser Kombination bekannt.

Frage: Gibt es Optionen für FAUSUS?
Antwort: Ja. Sie haben die Möglichkeit bei der Installation des FAUSUS eine Update-Gruppe zu wählen, siehe Windows-Webseite Sicherheitspatches

Alle Angaben sind ohne Gewähr von Richtigkeit und Vollständigkeit.

Es werden keine Treiber per FAUSUS verteilt!

FAUSUS Produkt-Liste:

Active Directory
Active Directory Rights Management Services Client 2.0
Antigen
Antigen for Exchange/SMTP
ASP.NET Web and Data Frameworks
ASP.NET Web Frameworks
Bing
Bing Bar
BizTalk Server 2006R2
BizTalk Server 2009
BizTalk Server 2013
CAPICOM
Category for System Center Online Client
Compute Cluster Pack
Data Protection Manager 2006
Developer Tools, Runtimes, and Redistributables
Device Health
Dictionary Updates for Microsoft IMEs
Exchange Server 2007
Exchange Server 2007 and Above Anti-spam
Exchange Server 2010
Exchange Server 2013
Exchange Server 2016
Expression
Expression Design 1
Expression Design 2
Expression Design 3
Expression Design 4
Expression Media 2
Expression Media V1
Expression Web 3
Expression Web 4
Firewall Client for ISA Server
Forefront
Forefront Client Security
Forefront Endpoint Protection 2010
Forefront Identity Manager 2010
Forefront Identity Manager 2010 R2
Forefront Protection Category
Forefront Server Security Category
Forefront Threat Management Gateway, Definition Updates for HTTP Malware Inspection
Forefront TMG
Forefront TMG MBE
HealthVault Connection Center
HealthVault Connection Center Upgrades
Host Integration Server 2000
Host Integration Server 2004
Host Integration Server 2006
Host Integration Server 2009
Host Integration Server 2010
HPC Pack
HPC Pack 2008
Internet Security and Acceleration Server
Internet Security and Acceleration Server 2004
Internet Security and Acceleration Server 2006
Microsoft Advanced Threat Analytics
Microsoft Application Virtualization
Microsoft Application Virtualization 4.5
Microsoft Application Virtualization 4.6
Microsoft Application Virtualization 5.0
Microsoft Azure
Microsoft Azure Information Protection
Microsoft Azure Information Protection Client
Microsoft Azure Site Recovery Provider
Microsoft BitLocker Administration and Monitoring
Microsoft BitLocker Administration and Monitoring v1
Microsoft Dynamics CRM
Microsoft Dynamics CRM 2011
Microsoft Dynamics CRM 2011 SHS
Microsoft Dynamics CRM 2013
Microsoft Dynamics CRM 2015
Microsoft Dynamics CRM 2016
Microsoft Dynamics CRM 2016 SHS
Microsoft HealthVault
Microsoft Lync 2010
Microsoft Lync Server 2010
Microsoft Lync Server 2013
Microsoft Lync Server and Microsoft Lync
Microsoft Monitoring Agent
Microsoft Monitoring Agent (MMA)
Microsoft Online Services
Microsoft Online Services Sign-In Assistant
Microsoft Research AutoCollage
Microsoft Research AutoCollage 2008
Microsoft Security Essentials
Microsoft SQL Server 2008 R2 – PowerPivot for Microsoft Excel 2010
Microsoft SQL Server 2012
Microsoft SQL Server 2014
Microsoft SQL Server 2016
Microsoft SQL Server 2017
Microsoft SQL Server Management Studio v17
Microsoft SQL Server PowerPivot for Excel
Microsoft StreamInsight
Microsoft StreamInsight V1.0
Microsoft System Center Data Protection Manager
Microsoft System Center DPM 2010
Microsoft System Center Virtual Machine Manager 2007
Microsoft System Center Virtual Machine Manager 2008
MS Security Essentials
Network Monitor
Network Monitor 3
New Dictionaries for Microsoft IMEs
Office 2007
Office 2010
Office 2013
Office 2016
Office 365 Client
Office Communications Server 2007
Office Communications Server 2007 R2
Office Communications Server And Office Communicator
Office Communicator 2007 R2
Office Live
Office Live Add-in
OneCare Family Safety Installation
OOBE ZDP
Photo Gallery Installation and Upgrades
Report Viewer 2005
Report Viewer 2008
Report Viewer 2010
SDK Components
Search Enhancement Pack
Security Essentials
Service Bus for Windows Server 1.1
Silverlight
Skype
Skype for Business
Skype for Business Server 2015
Skype for Business Server 2015, SmartSetup
Skype for Windows
SQL Server 2012 Product Updates for Setup
SQL Server 2014-2016 Product Updates for Setup
SQL Server Feature Pack
System Center
System Center 2012 – App Controller
System Center 2012 – Data Protection Manager
System Center 2012 – Operations Manager
System Center 2012 – Orchestrator
System Center 2012 – Virtual Machine Manager
System Center 2012 R2 – Data Protection Manager
System Center 2012 R2 – Operations Manager
System Center 2012 R2 – Orchestrator
System Center 2012 R2 – Virtual Machine Manager
System Center 2012 SP1 – App Controller
System Center 2012 SP1 – Data Protection Manager
System Center 2012 SP1 – Operation Manager
System Center 2012 SP1 – Virtual Machine Manager
System Center 2016 – Data Protection Manager
System Center 2016 – Operations Manager
System Center 2016 – Orchestrator
System Center 2016 – Virtual Machine Manager
System Center Advisor
System Center Configuration Manager 2007
System Center Online
System Center Virtual Machine Manager
Systems Management Server
Systems Management Server 2003
Threat Management Gateway Definition Updates for Network Inspection System
TMG Firewall Client
Virtual PC
Virtual Server
Visual Studio 2005
Visual Studio 2008
Visual Studio 2010
Visual Studio 2010 Tools for Office Runtime
Visual Studio 2012
Visual Studio 2013
Windows 10
Windows 10 Dynamic Update
Windows 10 Feature On Demand
Windows 10 Language Interface Packs
Windows 10 Language Packs
Windows 10 LTSB
Windows 7
Windows 8
Windows 8 Dynamic Update
Windows 8 Embedded
Windows 8 Language Interface Packs
Windows 8 Language Packs
Windows 8.1
Windows 8.1 Dynamic Update
Windows 8.1 Language Interface Packs
Windows 8.1 Language Packs
Windows Azure Pack
Windows Azure Pack – Web Sites
Windows Azure Pack: Admin API
Windows Azure Pack: Admin Authentication Site
Windows Azure Pack: Admin Site
Windows Azure Pack: Configuration Site
Windows Azure Pack: Microsoft Best Practice Analyzer
Windows Azure Pack: Monitoring Extension
Windows Azure Pack: MySQL Extension
Windows Azure Pack: PowerShell API
Windows Azure Pack: SQL Server Extension
Windows Azure Pack: Tenant API
Windows Azure Pack: Tenant Authentication Site
Windows Azure Pack: Tenant Public API
Windows Azure Pack: Tenant Site
Windows Azure Pack: Usage Extension
Windows Azure Pack: Web App Gallery Extension
Windows Azure Pack: Web Sites
Windows Defender
Windows Dictionary Updates
Windows Embedded
Windows Embedded Developer Update
Windows Embedded Standard 7
Windows Essential Business Server
Windows Essential Business Server 2008
Windows Essential Business Server 2008 Setup Updates
Windows Essential Business Server Preinstallation Tools
Windows GDR-Dynamic Update
Windows Internet Explorer 7 Dynamic Installer
Windows Internet Explorer 8 Dynamic Installer
Windows Live
Windows Live Toolbar
Windows Media Dynamic Installer
Windows RT
Windows Safe OS Dynamic Update
Windows Server 2008
Windows Server 2008 R2
Windows Server 2008 Server Manager Dynamic Installer
Windows Server 2012
Windows Server 2012 Language Packs
Windows Server 2012 R2
Windows Server 2012 R2 Language Packs
Windows Server 2016
Windows Server Manager – Windows Server Update Services (WSUS) Dynamic Installer
Windows Server Solutions Best Practices Analyzer 1.0
Windows Small Business Server 2008
Windows Small Business Server 2008 Migration Preparation Tool
Windows Small Business Server 2011 Standard
Windows Ultimate Extras
Writer Installation and Upgrades

Klassifikationen:

Critical Updates
Definition Updates
Feature Packs
Security Updates
Service Packs
Tools
Update Rollups
Updates
Upgrades