Richtlinien für die Nutzung des FAU-Datennetzes

Das RRZE betreibt mit dem Datennetz der FAU eines der größten und geographisch verteiltesten universitären Datennetze in ganz Deutschland.

Nicht nur die immer komplexer werdende IT-Landschaft der FAU, sondern auch die immer stärker werdenden Abhängigkeiten bisher eigenständiger Infrastrukturen wie z.B. Telefonie-, Schließ- oder Sicherheitstechnik vom Datennetz haben die Anforderungen an dieses in den letzten Jahren massiv erhöht. So wird das Vorhandensein eines zuverlässigen Datennetzes vor Ort seitens der Nutzerschaft inzwischen mindestens als genauso elementar und selbstverständlich angesehen wie eine permanente Verfügbarkeit von Strom und Wasser, inklusive dazu passender und belastbarer Qualitätssicherung. Zur Erfüllung dieses hohen Anspruchs auf den stark verteilten Arealen der FAU wurde das zugrundeliegende Datennetz in seiner Ganzheit auf der Grundlage klarer Designrichtlinien (sog. „structural network design“) von Struktur und Homogenität entworfen und wird stetig weiterentwickelt. Nur so kann auch in Zukunft die Wartbartkeit des gesamten Datennetzes bei gleichzeitig möglichst hohem Qualitätsniveau sichergestellt werden.

Um all diesen Anforderungen an der FAU flächendeckend gerecht zu werden und gleichzeitig für ein leistungsfähiges, skalierendes und stabiles Kommunikationsnetz zu sorgen, ist die Vorgabe sowie die Einhaltung von gewissen Grundregeln inklusive klarer Verantwortungsbereiche unerlässlich. Daher wurden Richtlinien für die Nutzung des FAU-Datennetzes sowie zugehörige Erläuterungen verfasst, die vom RRZE in regelmäßigen Abständen auf dem jeweils aktuellen Stand gehalten werden.