Dienste & Service

Downloads sind nur im UNI-Netz möglich.

Druckerdienste (Drucker)

Mit den Printservern (Druckdienste) ist es möglich, Zugriffsberechtigungen für bestimmte FAUAD-Gruppen auf Drucker zu vergeben sowie Druckertreiber (im Regelfall Universal-Druckertreiber des Herstellers) zu hinterlegen, sodass dieser beim Auswählen des Druckers automatisch auf den Client-PC installiert wird. Zusätzlich ist es möglich, die Drucker regelbasiert (Benutzer oder Maschinen) durch Polices auf PCs, die Mitglied der FAUAD sind, automatisch zu installieren.

Optional besteht die Möglichkeit für Kunden gegen eine zusätzliche Gebühr (Beteiligung an den Lizenzkosten), eine Druckabrechnung mit Papercut einzurichten. Anfragen und Beratung gerne über das RRZE Windows-Team .
Die Server sind per UNC-Pfad (CIFS) aus dem Uni-Netz erreichbar.

Das RRZE betreibt mehrere Windows-Printerserver

Erlangen
fauprint.rrze.uni-erlangen.de: Drucker mit Papercut-Abrechnung für CIP-Pools und Kunden (gegen Gebühr)
fauprint2.rrze.uni-erlangen.de und fauprint3.rrze.uni-erlangen.de: Drucker ohne Abrechnung für FAUAD-Kunden

Nürnberg
wisoprint.wiso.uni-erlangen.de: Drucker mit Papercut-Abrechnung für CIP-Pools und Kunden (gegen Gebühr)
wisoprint2.wiso.uni-erlangen.de: Drucker ohne Abrechnung für FAUAD-Kunden

Weitere Information zum Drucken wie Mobiles Drucken, Drucken in CIP-Pools etc. sind in der Anleitungen Drucken zu finden.

Einrichten eines Drucker auf einem Windows-Printerserver

Um einen Drucker auf einen der RRZE-Printserver einrichten zu können, sind einige Vorbereitungen und Informationen notwendig.

Folgende Informationen werden benötigt:

  • Ansprechpartner mit E-Mailadresse
  • Präfix
  • genaue Druckerbezeichnung
  • MAC-Adresse des Druckers
  • IP-Adresse: privates Netz, wird vom Windows-Team beantragt
  • DNS-Namen: wird vom Windows-Team beantragt
  • DHCP-Eintrag: wird vom Windows-Team beantragt
  • Printservertyp: soll eine Abrechnung über PaperCut erfolgen?
  • Drucker-Admin-Gruppe: welches Team darf den Drucker verwalten (FAUAD-Gruppe)
  • Drucker-User-Gruppe: welches Team darf den Drucker nutzen (FAUAD-Gruppe)
  • Standort: genaue Bezeichnung wo der Drucker steht
  • Netzwerk-Anschlussdose des Druckers
  • Kommentar: Sinnvoller Text für den Endanwender, dies wird in der Druckerübersicht angezeigt.

Senden Sie diese Informationen an rrze-windows@fau.de. Das Windows-Team kümmert sich um alles Weitere wie die Beantragung der IP-Adresse, DNS-Name, etc.

Beispiel:

  • Ansprechpartner: Helga Mustermann, helga.mustermann@fau.de
  • Präfix: MUSTER
  • Druckerbezeichnung: Lexmark C950
  • MAC-Adresse: 1A:D2:EF:AC:4B:CA
  • IP-Adresse: 10.26.50.117
  • DNS-Namen: muster-2014-lexmark-c950.muster.uni-erlangen.de
  • Printserver: ohne Abrechnung
  • Drucker-Admin-Gruppe: muster_admin
  • Drucker-User-Gruppe: muster_helpdesk
  • Standort: Erlangen, Musterbau 1, Zimmer 2.014
  • Netzwerk-Anschlussdose des Druckers: VT113.01-SA 3f
  • Kommentar: Zimmer 2.014, Helpdesk für Studenten

Basisstorage (Basisstorage)

Speicherplatz auf zentralen Fileservern (Basisstorage)

Das RRZE stellt auf Wunsch einen Speicherplatz (Basis-Storage) auf zentralen Fileservern zur Verfügung. Einzelpersonen und Teams können Daten zentral ablegen und gemeinsam bearbeiten. Daten die auf einem Basis-Storage abgelegt sind, werden automatisch gesichert.

Der Zugriff am Arbeitsplatz kann über Netzlaufwerke oder DFS-Pfade erfolgen. Ein Zugriff von extern ist über VPN oder WebDAV möglich.

Die kleinste Größe eines Basis-Storage beträgt 500 GB und kann bei Bedarf in 500 GB-Schritten flexibel an die Anforderungen eines Lehrstuhles angepasst werden.

Basis-Storage ist besonderes für Lehrstühle gedacht die keinen eigenen, teuren Server beschaffen und finanzieren wollen.Für eine Beratung wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an das Windows-Team. Gemeinsam finden wir die beste und kostengünstigste Lösung für den Lehrstuhl.

Windows-Softwareverteilung (WinSV)

Windows-Softwareverteilung

Die IT-Branche wird nicht nur immer komplexer, sondern betrifft auch immer mehr Bereiche des Lebens. So auch an einer Universität wie der FAU. Kein Institut kann es sich leisten ohne IT-Infrastruktur auszukommen. Rechner, Drucker, Notebook und immer mehr auch Smartphone und Tablet sind nicht mehr wegzudenken. Vom Sekretariat eines Lehrstuhls, über den Professor, der seine Vorlesung vorbereitet und diese auf seinem Notebook präsentiert, bis hin zum Studenten der seine Forschungsergebnisse in Datenbanken speichert, gibt es eine Vielzahl an Geräten, die verwendet aber auch verwaltet werden wollen.

Allzu oft werden Geräte an einem Institut nebenher von einem Mitarbeiter oder einer studentischen Hilfskraft mehr schlecht als recht gewartet. Geld für einen eigenen Systemadministrator ist meist nicht vorhanden und der Frust über unzureichend gepflegte Rechner oder nicht funktionierende Software ist groß. Das Rechenzentrum bietet deshalb schon seit vielen Jahren Support und Unterstützung beim Kauf, der Wartung und Pflege von IT-Systemen an der Universität und den angeschlossenen Instituten an. Die schiere Menge an verwalteten Rechnern macht es notwendig, diese nicht per „Turnschuhadministration“ ‒ der Systemadministrator läuft von Rechner zu Rechner ‒ zu verwalten, sondern Werkzeuge zu verwenden, die eine zentrale Verwaltung ermöglichen.

Das Windows-Team hat verschiedene Produkte getestet, mit denen ein zentrales Gerätemanagement möglich ist. Das RRZE hat sich für Windows-Softwareverteilung von Microsoft für Windows Produkte entschieden, da diese optimal in die Windows-Umgebung integriert ist.

Windows-Softwareverteilung erfüllt im Wesentlichen drei Aufgaben:

  • automatische Softwareverteilung
  • Fernwartung
  • Fernzugriff

Automatische Softwareverteilung

Die automatische Softwareverteilung ermöglicht es, ohne großen zeitlichen Aufwand, Windows-Systeme mit Software zu versorgen und diese auf dem aktuellen Stand zu halten. Durch die weitreichende Automatisierung ist es möglich, auch große Mengen an Systemen von einem verhältnismäßig kleinen Team verwalten zu lassen. So bleibt mehr Zeit für Tests von neuen Releases und der Softwarepaketierung und es kann im Einzelfall leichter auf spezielle Kundenwünsche eingegangen werden. Softwarelizenzen lassen sich in Zukunft flexibler zuweisen und damit Rechnerinstallationen individueller gestalten. Liste der aktuell in der Windows-Softwareverteilung (WinSV) verfügbaren Softwareprodukte

Unterstützte Hardware

Von der Windows-Softwareverteilung (WinSV) werden nur Rechner unterstützt die in den FAU-Rahmenverträgen gelistet sind. WinSV unterstützt nur die Betriebssysteme auf den jeweiligen Rechnern, die der Hersteller mit Treibern für das jeweilige Rechnermodell unterstützt. Die Windows-Softwareverteilung (WinSV) des RRZE unterstützt ausschließlich Windows-Betriebssysteme in der 64bit-Version. 32-bit-Installationen werden nicht unterstützt.

Einen Überblick über WinSV unterstützte Hardware und Windows-Versionen sind auf den Herstellerwebseiten zu finden:
Fujitsu: Modell auswählen und prüfen MECM Package vorhanden ist
Lenovo: Windows-Softwareverteilung (WinSV) und Microsoft Deployment Toolkit (MDT) Package Index
DELL: Deploy – Driver Packs for Enterprise Client OS Deployment

 

Unterstütze APPs

Ab Windows 10 – 1709 werden bei der automatischen Installation alle Windows 10 Standard-APPs deaktiviert.

Ausgenommen sind folgende APPs

  • Microsoft Desktop App Installer
  • Microsoft Get Help
  • Microsoft Get started
  • Microsoft 3D Viewer
  • Microsoft Paint
  • Microsoft Print 3D
  • Microsoft Windows Photos
  • Microsoft Windows Alarms
  • Microsoft Windows Calculator
  • Microsoft Windows Store

Fernwartung

Die Fernwartung ermöglicht es, automatisiert und in beliebig großer Zahl Systeme zu konfigurieren und anzupassen.

Fernzugriff

Durch den Fernzugriff können – nach Aufforderung eines Nutzers – geschulte Mitarbeiter des RRZE Live-Unterstützung am Gerät des Nutzers bieten, ohne selbst vor Ort sein zu müssen. Der Nutzer sendet eine Anforderung an den Support des RRZE und bittet einen Mitarbeiter, sich auf den Bildschirm seines Rechners einzuloggen und ihm zu helfen. Was im ersten Moment vielleicht etwas unheimlich erscheint, erweist sich in der Praxis als sehr nützliche Funktion, da dem Nutzer viel schneller geholfen werden kann. Selbstverständlich erfolgt dieser Zugriff nur auf explizite Einladung und Erlaubnis des Nutzers.

Für die Windows-Softwareverteilung (WinSV) wurde eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen. Die Dienstvereinbarung zum Einsatz der vom Regionalen Rechenzentrum Erlangen (RRZE) eingesetzten IT-Fernwartungs- und IT-Fernzugriffssysteme JAMF und WinSV an der Universität Erlangen-Nürnberg vom 25./27.07.2016 finden Sie unter Windows-Softwareverteilung (WinSV) Betriebsvereinbarung

Windows-Softwareverteilung (WinSV)

Dei Windows-Softwareverteilung (WinSV) bietet vielfältige Möglichkeiten. Für eine Beratung wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an das Windows-Team. Gerne können Sie uns Ihre Fragen auch per E-Mail zukommen lassen (rrze-windows@fau.de).

Key Management Service an der FAU (KMS)

Mit der Einführung von Windows Vista / Windows Server 2012 / Office 2010 hat Microsoft ein neues Volumen-Aktivierungs-Verfahren eingeführt. Für die Windows-Administratoren der Friedrich Alexander Universität bedeutet dies, dass keine Lizenzschlüssel mehr für Windows und Office Versionen zum Einsatz kommen.

 Windows 10 Education Versionen können nicht mehr per KMS aktiviert werden.

Weitergehende Informationen finden Sie unter Key Management Server.

Schriften und Schriftpakete der FAU

Arbeitsplatzrechner der FAU können mit Schriftpaketen ausgestattet werden.

Weitergehende Informationen finden Sie unter Schriften der FAU

FAUSUS der Update Service des RRZE (FAUSUS)

FAUSUS – Der Update Service des RRZE

Der FAUSUS ist nur im UNI-Netz und per VPN erreichbar!

Microsoft stellt für seine Produkte (Betriebssysteme, Applikationen, etc.) einen Update-Service über einen eigenen Microsoft-Server zur Verfügung. Über diesen Update-Service holen sich die Windows-Betriebssysteme Sicherheits- und Funktionsupdates. Nachteil dieser Lösung ist, dass jedes Betriebssystem über die Internetverbindung beim Microsoft-Server die Updates herunterlädt und somit die Internetverbindung sehr belastet. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Updates sofort nach Freigabe durch Microsoft installiert werden und keine Möglichkeit besteht einzelne Updates zurückzuhalten, wenn die Updates fehlerhaft sind.

Aus diesem Grund stellt das RRZE einen eigenen „Windows Server Update Services“ den FAUSUS zur Verfügung. Die Vorteile dieser Lösung liegen auf der Hand: Updates müssen nur einmal über die Internetverbindung heruntergeladen werden. Das RRZE testet die Updates von Microsoft gibt diese in der Regel ca. 14 Tage später frei, wenn keine Probleme auftreten. Updates werden nur zurückgehalten, wenn Probleme auftreten. Sobald die Gegenmaßnahmen bekannt und umgesetzt sind und/oder es einen neueren Patch gibt, werden auch diese Freigegeben.

Wer kann den FAUSUS nutzen?

  • Alle in der FAU genutzten Windows-Rechner können den FAUSUS kostenlos nutzen.
  • Muss eine Software auf dem Rechner installiert werden?
  • Windows-Rechner, die in die FAUAD aufgenommen sind müssen keine Software installieren.
  • Windows-Rechner, die NICHT in die FAUAD aufgenommen sind müssen FAUSUS-Client installieren.
    Diesen finden Sie auf der Download-Seite: Windows Servicepacks und Hotfixes

Welche Betriebssysteme und Applikationen werden unterstützt?

  • Nur die von Microsoft im Support Lifecycle noch aktiv gekennzeichnete Produkte. Informationen dazu finden Sie auf der Microsoft Webseite.
  • Über den FAUSUS werden keine Treiber aktualisiert.

Benachrichtigung über Windows-Updates

Informationen darüber, welche Windows 10-Versionen aktuell gültig sind und welche Updates abgelehnt wurden, werden regelmäßig über die Mailing-Liste „Informationen zu Windows-Updates und -Upgrades (FAUSUS-Nutzer)“ verteilt.Abonnieren der Benachrichtigung über Windows-Updates

 

Aktuelle FAUSUS-Informationen